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NFL - National Football League

NFL Preseason Power Ranking

Wir haben es geschafft! Es ist endlich wieder Football Season! Nach mehreren Monaten ohne Live Action beginnt die neue NFL-Saison in der Nacht vom 8. auf den 9. September um 2:20 Uhr mit der Partie des Super Bowl Champions Los Angeles Rams gegen die Buffalo Bills. Bis zum Kickoff in Inglewood, Kalifornien versüßen wir das Warten mit dem Preseason Power Ranking aller 32 Teams. 

  1. Buffalo Bills

Die Buffalo Bills sind reif für den Titel. Bereits seit zwei Jahren gehört die Mannschaft von Head Coach Sean McDermott zu den besten Teams der NFL, zweimal scheiterte das Team von der Grenze zu Kanada aber zuletzt an den Kansas City Chiefs in den Playoffs. Mit hinzugewonnen Führungsspielern, wie Von Miller, soll sich das in dieser Saison ändern. 

 

  1. Tampa Bay Buccaneers

Wird das nun endgültig die letzte Saison von Tom Brady? Zweifellos ist das Team um den Quarterback bestens gerüstet, um einen weiteren Marsch auf die Vince Lombardi Trophy anzustreben. Die Motivation, es ein letztes Mal zu tun, wird außerdem zu einer gelungenen Saison verhelfen. 

 

 

  1. Los Angeles Rams

Am 6. Februar 2005 erlebte die NFL zum letzten Mal eine Titelverteidigung als die New England PAtriots im Super Bowl XXXIX die Vince Lombardi Trophy in den Nachthimmel von Jacksonville reckten. Für dieses unmögliche Untergangen haben es die Los Angeles Rams zumiondest geschafft, sich noch einmal zu verstärken. Mit u.a. Linebacker Bobby Wagner und Wide Receiver Allen Robinson zählen sie zurecht wieder zum engsten Favoritenkreis.  

 

  1. Kansas City Chiefs

Der einzige Grund, warum die Kansas City Chiefs als leichter Favorit in ihrer Division starten, ist die dominante Rolle des Teams aus Missouri in den vergangenen Jahren. Viermal in Folge stand das Team um Quarterback Pat Mahomes und Head Coach Andy Reid im AFC Championship Game. Das lässt sich nicht wegdiskutieren, solange beide weiter die Hebel in der Hand halten. 

 

  1. Denver Broncos

Die Denver Broncos haben mit der Verpflichtung von Star-Quarterback Russell Wilson ihr entscheidendes Mosaiksteinchen gefunden. Der Kader ist schon seit Jahren stark, doch fehlte seit dem Karriereende von Peyton Manning ein halbwegs konstanter Quarterback. Mit Wilson können sie nun oben angreifen. 

 

  1. Baltimore Ravens

Keine Frage, Platz Eins in der AFC Norht wäre für die Baltimore Ravens ein Aufstieg vom Zero zum Hero. Doch das ist möglich. Der Kader ist ausgeglichen und mit Lamar Jackson hat man einen Franchise-Quarterback, der um Titel spielen kann. 

 

  1. Green Bay Packers

In den letzten drei Jahren holten die Packers jeweils 13 Siege. Trotz des Abgangs von Star-Receiver Davante Adams ist ihnen dieser Record erneut zuzutrauen. Doch Erfolgsgarant Aaron Rodgers schielt schon jetzt auf die Playoffs. Dort zeigt sich das Team aus dem Norden ohne Adams erneut weniger konkurrenzfähig. 

 

  1. Los Angeles Chargers

Viele Power Rankings sehen die Los Angeles Chargers sogar auf Platz Eins. Und es gibt sportlich auch keinen Grund, die “Bolts” nicht höher zu setzen, bedenkt man die massiven Verstärkungen, die das Team mit Khalil Mack und J.C. Jackson vor allem in der Defense erhalten hat. Schlichtweg die bisher unzufriedene Ausbeute lassen zweifeln, dass es dieses Jahr für ganz vorne reicht. 

 

 

  1. Cincinnati Bengals

Die große Frage, die über allem schwebt: War der Super-Bowl-Run der Vorsaison nur eine Eintagsfliege oder können die Cincinnati Bengals ihre Form von 2021 bestätigen? Mit verbesserter Offensive Line sollte der Angriff um Quarterback Joe Burrow und dem besten Receiver-Trio des Landes (Ja’Marr Chase, Tee Higgins und Tyler Boyd wieder aus allen Rohren feuern und in den Playoffs mitmischen. 

 

  1. Dallas Cowboys

TOUCHDOWN24 glaubt nicht an den Fluch der NFC East und auch den Dallas Cowboys wird es herzlich egal sein, dass kein Team seit den Eagles 2004 den Titel in der Division verteidigen konnte. Im Gegenteil wird diese Tatsache sicher noch einen weiteren Motivationsschub liefern. Vor den Eagles landen, ist das erste Ziel. Dann sieht man in Texas weiter. 

 

  1. San Francisco 49ers

Die Debatte um Deebo Samuel ist mit der Vertragsverlängerung beendet. Trey Lance ist der unangefochtene Starter. Damit haben die San Francisco 49ers rechtzeitig vor dem Saisonstart wichtige Debatten geklärt und brennen auf die Saison. 

 

 

  1. Las Vegas Raiders

#in einer aufgeladenen AFC West stehen die Las Vegas Raiders etwas hinten an. Dabei hat die Franchise aus Nevada spätestens seit der Verpflichtung von Superstar-Receiver Davante Adams und Outside Linebacker Chandler Jones einen Kader, der mehr als nur ein Playoffkandidat sein kann. Es ist einfach die Stärke der Konkurrenz, die Fragen um Quarterback Derek Carr und Neu-Head-Coach Josh McDaniels, die es erst zu beantworten gilt. 

 

  1. Philadelphia Eagles

In Philly möchte man gern ein anderes Bild nach außen tragen, aber Jalen Hurts ist alles andere als der Quarterback für die Zukunft der Franchise. Spätestens das deutliche Playoffaus gegen die Tampa Bay Buccaneers hat bewiesen, wie weit die Eagles noch von der Ligaspitze entfernt sind. Trotz überragender Offseason von GM Roseman wird es ein schwerer Kampf um den Playoffeinzug. 

 

  1. Indianapolis Colts

Seit 2014 warten die Indianapolis Colts nun schon darauf, die AFC South für sich zu entscheiden. Damals führte noch Quarterback Andrew Luck Regie und spielte seine beste Saison (4.761 Passing Yards/40 Touchdowns). Nach langer und erfolgloser Suche soll es nun Matt Ryan richten und bei allem, was man so hört, scheint es ganz gut in der Vorbereitung zu laufen. 

 

  1. New England Patriots

Die Patriots haben in der Offseason medial überschaubar stattgefunden. Der Grund dafür war eine ruhige Offseason mit Receiver DeVante PArker als stärksten Neuzugang und ein unspektakulärer Draft, bei dem Bill Belichick seinen Erstrundenpick in Cole Strange - einen Guard - investierte. Hier befindet man sich immer noch im Aufbau. 

 

  1. Arizona Cardinals

Die Arizona Cardinals müssen Wege finden, um auf defensiver Seite die 10,5 Sacks von Chandler Jones zu ersetzen und in der Offense die 367 Yards und sechs Touchdowns, die der suspendierte DeAndre Hopkins zum 6-0 Start in 2021 beisteuerte, zu kompensieren. Das sind einige Fragezeichen, die es noch zu beantworten gilt, ehe eine bessere Saisonprognose abgegeben werden kann. 

 

  1. Minnesota Vikings

Die Wikinger sind 2022 der einzige ernstzunehmende Konkurrent der Packers in der eigenen Division. Neuzugang und Ex-Packer Za’Darius Smith wird sein Team ansporen, es zumindest in den direkten Duellen, seinem alten Arbeitgeber zu zeigen. Ob das Team jedoch insgesamt näher am Rebuild als an den Playoffs ist, wird die Saison zeigen. 

 

 

  1. Tennessee Titans

Überraschend waren die Tennessee Titans in der Regular Season 2021 das erfolgreichste Team der AFC. Head Coach Mike Vrabel hat sein Team seit er 2018 übernommen hat, in jeder Saison stärker gemacht. Der Abgang mehrerer wichtiger Leistungsträger (A.J. Brown, Rodger Saffold, Jayon Brown und Rashaan Evans) könnte die Ziele der Titans aber in diesem Jahr gefährden. 

 

  1. Miami Dolphins

Als die großen Deals dieser Offseason weitestgehend bereits getätigt waren, schlugen plötzlich die Miami Dolphins zu und sorgten für einen dee Blockbuster-Trades des vergangenen Frühjahrs. General Manager Chris Grier verpflichtete Tyreek Hill von den Kansas City Chiefs und fügte seiner Offense zu Jalen Waddle den zweiten pfeilschnellen Receiver zu, der die Defensiv-Koordinatoren der jeweiligen Gegner vor immense Aufgaben stellen wird. Left Tackle Terron Armstead kam ebenfalls zur Verstärkung der Offense. Es sollte besser werden als im Vorjahr, aber für die Playoffs müsste Quarterback Tua Tagovailoa selbst das Heft in die Hand nehmen. 

 

  1. New Orleans Saints

Die Saints gewannen im Vorjahr neun Spiele, obwohl sie über die Hälfte des Jahres auf Starting Quarterback Jameis Winston verzichten mussten. Die neue Identität des einstigen Offensiv.Giganten dürfte damit gefunden sein. Wenn es in die Playoffs geht, dann über die Defense. 

 

 

  1. Pittsburgh Steelers

2021 hatte es Ben Roethlisberger noch ein letztes Mal geschafft, seine Pittsburgh Steelers in die Playoffs zu führen. Mit all seiner Erfahrung kaschierte er die Schwächen seiner Offense und seine eigenen gerade gut genug, um einen letzten Erfolg zu feiern. Die Defense um T.J. Watt ist der Grund, weshalb die Steelers auch dieses Jahr nicht auseinanderfallen. Mit den Playoffs haben sie aber nichts zu tun. 

 

  1. Cleveland Browns

Haben sich die Cleveland Browns verrannt? Einmal mehr scheint die chronisch erfolglose Franchise im Chaos zu versinken. Deshaun Watson kommt nach berechtigter Sperre frühestens nach Woche Sechs zurück. Dann dürfte es bereits schwer werden, einen Run in die Playoffs zu starten. 

 

  1. Carolina Panthers

Matt Rhule gilt als Head Coach bei den Carolina Panthers bereits vor der Saison als angezählt und ein schwacher Einstieg im September wird seinen Stuhl noch unbequemer machen, als er ohnehin schon ist. Auch mit Baker Mayfield und Rückkehrer Christian McCaffrey ist ein Start mit mehr als drei Siegen aus den ersten sieben Partien nur schwer vorstellbar. Ein Meltdown zur Saisonhälfte könnte Rhule den Kopf kosten. 

 

  1. Detroit Lions

Bei den Lions braucht es mehr als ein Jahr, um den kratertiefen Abstand zur Konkurrenz signifikant verkürzen zu können. Der letzte Draft zeigt eindeutig, wo das Team steht. Man investiert in künftige defensive Führungsspieler und lässt die Baustelle Quarterback noch eine Saison unangetastet. 

 

  1. New York Jets

Auf der Suche nach dem Gewinner des zurückliegenden Drafts, wurden viele Experten bei den New York Jets fündig. Spätestens als General Manager Joe Schoen verkündete mit Cornerback “Sauce” Gardner, Wide Receiver Garrett Wilson und Defensive End Jermaine Johnson gleich drei Spieler des eigenen Top-Acht-Boards gedraftet zu haben, war klar, dass die Jets schon fast historisch zugelangt hatten. Der Traum von besseren Zeiten darf von den Fans der Gang Green langsam erwachen. 

 

  1. Washington Commanders

HC Ron Rivera kommandierte in den vergangenen Jahren eine abgewrackte Flotte durch den Potomac River. Auf dem Feld fehlte nach Ausfällen und Quarterback-Wechseln häufig die nötige Feuerkraft und auf der Kommando-Brücke ist Besitzer Dan Snyder mehr mit Sexismus-Vorwürfen und anderen Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt, als mit der Aussatttung der Commanders. Rivera bleibt immerhin der Garant dafür, dass das Team nicht komplett auseinanderfällt. 

 

 

  1. Jacksonville Jaguars

Einmal mehr haben die Jacksonville Jaguars eine Horrorsaison hinter sich. Mit Trevor Lawrence sollte alles besser werden, dich der Fehlgriff in Urban Meyer auf der Head-Coach-Position sorgte für ein Katastrophenjahr, dass selbst das Jahrhunderttalent nicht auffangen konnte. Nun wurden Rekordausgaben in die Offensive Line und das Receiving Corps gesteckt und Doug Pederson übernimmt als Head Coach, um das Schiff zunächst in ruhigere Gewässer zu manövrieren. 

 

  1. New York Giants

Brian Daboll wird als ehemaliger OC der Buffalo Bills und neuer Head Coach im “Big Apple” eine neue offensive Identität implementieren. Dafür besitzt er zwar im ersten Jahr an neuer Wirkungsstätte einen jungen Kader, dieser ist aber bei weitem nicht so ausgewogen, wie der von Buffalo und enthält zahlreiche Löcher im Angriff und der Verteidigung, die in einer Offseason nicht gestopft werden. 

 

  1. Seattle Seahawks

In Seattle wird aktuell die Defense verjüngt. Jordyn Brooks folgt auf Bobby Wagner auf Linebacker und soll die Abwehr wieder an die erfolgreichen Jahre der frühen 2010er erinnern. Im Aufbau der Offense fängt man hingegen nochmal ganz von vorne an. Zu viele Baustellen neben den Receivern, allen voran auf Quarterback, um da mit Playoffkandidaten mitzuhalten. 

 

 

  1. Chicago Bears

Quarterback Justin Fields holte bei seinen ersten zehn NFL-Starts nur zwei Siege. Dennoch sind viele Ansätze seines Spiels verheißungsvoll. Sollte Fields sich weiter verbessern, ist der restliche Kader aber noch ein ganzes Stück von ruhmreichen Tagen der ehrwürdigen Franchise entfernt. Eine Erholung über Draft und freiwerdendes Cap Space ist gerade nötiger als kurzfristiger Erfolg. 

 

  1. Houston Texans

Deshaun Watson ist weg und belastet das Umfeld der Texans nicht mehr. Für die Personalie des umstrittenen Quarterbacks hat General Manager Nick Caserio alleine drei Erstrundenpicks von den Cleveland Browns eingesackt. Draft-Kapital, dass den Rebuild vorantreiben wird. 

 

  1. Atlanta Falcons

Gefühlt eine Hälfte der Liga befindet sich im “All-In-Modus”, die andere im Rebuild. Head Coach Arthur Smith sieht sein Team “ready to compete” und will die Ungewissheit mancher Teams zu seinem Vorteil nutzen. Dabei ignoriert er geflissentlich die Schwächen seiner eigenen Mannschaft. 

 

Über den/die Autor/in
Philipp Forstner
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Philipp Forstner
Autor / Redakteur
Philipp schreibt bei TOUCHDOWN24 u.a. über den College Football

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