HEFT #53

Ausgabe JANUAR 2022

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NFL Draft Big Board 2022

Notre Dame Safety Kyle Hamilton könnte so früh im NFL Draft 2022 ausgewählt werden, wie seit 1994 kein Verteidiger der Fighting Irish mehr Notre Dame Safety Kyle Hamilton könnte so früh im NFL Draft 2022 ausgewählt werden, wie seit 1994 kein Verteidiger der Fighting Irish mehr Imago Images / ZUMA Wire / Darren Lee
Die College Football Saison 2021 ist nun Geschichte. Nach einem spannenden Endspiel, dass die Georgia Bulldogs für sich entscheiden konnten, ist der National Champion gekürt und meine wöchentliche Kolumne widmet sich nun ausschließlich dem NFL Draft 2022. Vor dem Senior Bowl, dem Combine und etlichen Private Workouts steht den einzelnen Draft Prospects noch eine Menge Arbeit bevor, bis es frühestens am 29. April heißt: “The Jacksonville Jaguars with their first overall pick select…”

Mit der anstehenden Postseason haben 18 Teams nichts mehr zu tun. Während einige Franchises noch auf der Suche nach einem neuen General Manager sind und damit beschäftigt sind, einen Trainer einzustellen, geht der Fokus nun endgültig auf die Kaderplanung für die kommende Saison. Wo sind die Lücken im derzeitigen Team und wie lassen sich diese über die Free Agency und den Draft schließen? Antworten auf stärkere Positionsgruppen oder besondere Nachwuchsspieler kann in dieser Situation ein erstes Big Board liefern. Hier sind daher meine aktuellen Top 25.

NFL Draft Big Board Top 25

Vorab ein, zwei kurze Anmerkungen. Der Kreuzbandriss von Jameson Williams findet hier nur bedingt Anwendung. Es gibt derzeit noch keine sicheren Prognosen zu seiner Rehabilitation. Bis zum Draft wird es da aber gesicherte Erkenntnisse geben. Warten wir es ab und wünschen gute Besserung und eine rasche Genesung.

In wenigen Tagen fallen die letzten Entscheidungen, welche Underclassmen vorzeitig in den Draft gehen. Erst dann wissen wir genau, wer überhaupt im Draft dabei sein wird.

In Klammern findet ihr die Position aus meinem vorherigen Ranking im November.

1. Kayvon Thibodeaux / Edge, Oregon (1)

Kayvon Thibodeaux bewegt sich außerhalb der üblichen athletischen Messwerte. Der explosive und agile Pass Rusher verfügt über eine enorme Reichweite in seinem Spiel nahe der Line of Scrimmage. Sein Entwicklungshorizont ist unbeschreiblich hoch. Selbst wenn es noch eine Weile dauern könnte, ehe er Technik und Anlagen in Einklang bringt, gilt der 1,96 Meter große und 113 Kilogramm schwere Edge Defender als wahre Pass Rushing Maschine. Ein Spieler mit seinem Antritt, der dennoch so kräftig daherkommt, bewegt sich außerhalb der Norm.

2. Derek Stingley Jr. / Cornerback, LSU (3)

Stingley Jr. bekommt nicht allein wegen seiner Vorfahren ein hohes Maß an Aufmerksamkeit im Draftprozess. Der dynamische Cornerback ist ein wahrer Playmaker. Vor seiner Verletzung am linken Fuß, die seine College Karriere vorzeitig beendete, brachte Stingley es auf sechs Interceptions in 25 Spielen. Mit langen Armen und idealer Körpergröße bewegt sich der Verteidiger sehr schnell und geschmeidig über das Feld. 

3. Aidan Hutchinson / Defensive Line, Michigan (5)

Hutchinson zeigte in den wichtigsten Spielen gegen die schwersten Matchups seine besten Leistungen. Vergleichbar ist seine 14-Sack-Kampagne 2021 mit der Dominanz der Bosa-Brüder und Chase Young in ihrer jeweils besten College Saison. Hutchinson hat seine Fähigkeiten auf ein noch höheres Niveau gehoben und ist mittlerweile nicht nur produktiv, sondern auch konstant gegen jedwede Gegenspieler. 

4. Evan Neal / Offensive Tackle, Alabama (4)

Mit über zwei Metern Körpergröße und einem Gewicht von knapp 160 Kilogramm ist das Bild, welches Evan Neal von einem Offensive Tackle abgibt, wirklich beeindruckend. So leichtfüßig dürfte er eigentlich gar nicht daherkommen, aber Neal hat nahezu keinen Druck über seine Seite auf Quarterback Bryce Young zugelassen und ist ein wichtiger Unterstützer in seiner Heisman-Kampagne gewesen. Er hat sich stetig weiterentwickelt und die Kirsche auf der Sahne seiner Draft Bewertung ist, dass er bereits Right und Left Tackle am College gespielt hat. 



5. Ikem Ekwonu / Innere Offensive Line, NC State (7)

Ikem Ekwonu ist der beste Run Blocker dieser Draftklasse. Seine Kraftübertragung und Einstellung sind unvergleichbar. Als Offensive Guard wird er in der NFL einige mächtige Gegenspieler im Laufspiel überrollen. In Pass Protections hat er anfängliche Probleme in seiner Technik nach und nach überwunden, sollte aber gegen sehr athletische Pass Rusher künftig nicht als Tackle aufgestellt werden.

6. Kyle Hamilton / Safety, Notre Dame (2)

Hamilton ist dieser moderne hybride Verteidiger, der jedwede Rolle in einer Defense einnehmen kann. Er spielt physisch und ist spielintelligent. Vermischt mit außergewöhnlicher Athletik ist er damit überall auf dem Feld immer in der Nähe des Geschehens und kann gegen den Pass und den Lauf gleichermaßen involviert werden. Ähnlich wie bei Isaiah Simmons benötigt es aber eine klare Idee, was man mit dem vielseitigen Defender anfangen möchte. Dann wird Hamilton der erste Top 7 Draftpick von der Notre Dame seit 1994 Bryant Young. 

7. George Karlaftis III / Edge, Purdue (8)

Karlaftis ist ein wahnsinnig konstanter Spieler, gemessen an seiner kontinuierlichen Produktivität in 26 College Einsätzen. Die Rolle des 1,93 Meter großen und 125 Kilogramm schweren Defensive Ends ist aber bisher für die NFL schwierig zu definieren. Ob innen oder außen, für beide Aufgaben ist sein Skillset noch nicht adäquat ausgebildet. Weiß sein neues Team nicht, worin sie ihn ausbilden wollen, bietet er enormes Bust-Potential. 

8. Charles Cross / Offensive Tackle, Mississippi State (6)

Cross verknüpft eine leichtfüßige Beinarbeit mit mächtigen und sauber platzierten Schlägen aus seinem Handeinsatz. Er hat sich trotz weniger athletischeren Anlagen zu einem sicheren Pass Protector entwickelt und hat damit das Zeug, Ende April in den Top Ten ausgewählt zu werden. Seine Agilität und seine Einstellung jeden Gegenspieler bis zum Pfiff niederzuringen, sowie seine spielerisch vorgetragene Technik machen ihn zum idealen modernen Offensive Tackle in der NFL. 

9. Tyler Linderbaum / Innere Offensive Line, Iowa (9)

Der beste Center dieser Draftklasse hat mit seiner Spielintelligenz und seinen natürlichen Anlagen und Fähigkeiten eine lange und rosige Zukunft bei den Profis. Wer in Runde Eins auf dieser Position ein klares “Need” definiert, sollte unbedingt zuschlagen. 

10. Garrett Wilson / Wide Receiver, Ohio State (17)

Der natürliche Wide Receiver bewegt sich unvergleichbar über das Feld. Wie kein zweiter in dieser Klasse sorgt er konstant für die nötige Separation und versteht sich darauf, auch nach dem Catch für massig Yards zu sorgen. Seine 87 Kilogramm bei 1,83 Metern Körpergröße sollten kein Team daran hindern, Garrett Wilson zu nehmen. Er ist einfach zu gefährlich im Angriffsspiel, um ihn im Draft zu ignorieren. 70 Receptions in elf Einsätzen für 1.058 Yards und zwölf Touchdowns sprechen für sich. 

11. Devin Lloyd / Linebacker, Utah (15)

Wahrscheinlich wird Devin Lloyd der beste Linebacker dieser Draftklasse sein. Der athletische Allrounder verfügt über die Art an hoher Reichweite, die sich NFL Teams bei einem modernen Linebacker wünschen. Lloyd setzt gegen den Lauf viele wichtige Tacklings (2021: 111 Total Tackles, 22 for Loss)  nahe der Line of Scrimmage. Seine besonderen Fähigkeiten kommen aber erst gegen das so wichtige Passspiel zum tragen. Das Verständnis für Coverages (4 Interceptions, 2 Touchdowns,6 Pass Deflections) und seine Verwendung bei Blitzes (7 Sacks) lassen die Herzen jedes Defensive Coordinators höher schlagen. Wer stattdessen lieber in Old School Kategorien verharrt, lässt sich einen künftigen NFL-Star entgehen. 

12. DeMarvin Leal / Defensive Line, Texas A&M (10)

DeMarvin Leal landete in der abgelaufenen Saison 12,5 Tackles for Loss und 8,5 Sacks. Bemerkenswert für einen vielseitigen Defensive Lineman, der zwischenzeitlich sogar Nose Tackle spielte. Der 1,93 Meter große und 132 Kilogramm schwere 4-3 Defensive Tackle oder 3-4 Defensive End auf dem nächsten Level hat sich von Jahr zu Jahr prächtig entwickelt. Leal kann Aufgaben als Two Gap Defender oder in der Aufnahme von Double Teams wahrnehmen und sich somit für seine Mitspieler “opfern” und genauso selbst zum Ballträger durchschießen. Bei seiner Körperkontrolle trotz seiner enormen Maße wird er ein wichtiger Baustein im Spiel seiner künftigen Defensive Line.

13. Nakobe Dean / Linebacker, Georgia (12)

Laut Pro Football Focus erhält Nakobe Dean für seine außergewöhnliche Leistung eine 91,9 Grade im Pass Rushing und eine 90,8 in Pass Coverage. Beides Topwerte. Seine Pass Rush Skills sind auch im Tape offensichtlich, genauso wie seine enorme Reichweite mit seiner Athletik von Seitenlinie zu Seitenlinie das Feld abzudecken. Der Butkus Award Gewinner machte am College in jeder Phase des Spiels wichtige Plays. Dazu spielt er immer fokussiert und gilt als wichtigster Führungsspieler im Team des amtierenden National Champions Georgia Bulldogs. Trotz geringer Körpermaße löst er sich auch einwandfrei von herannahenden Blockern und beantwortet damit auch die letzte offene Frage positiv. 



14. Jameson Williams / Wide Receiver, Alabama (18)

Nachdem Jameson Williams von der Ohio State nach Alabama transferierte, war sein Aufstieg kometenhaft und er wurde sogar in die engere Auswahl zum Biletnikoff Award für den besten Wide Receiver der College Saison genommen. Bis zu seinem Kreuzbandriss im Endspiel um die National Championship erzielte er bei 79 Receptions 15 Touchdowns. Seine technischen Fähigkeiten im Route Running und in der Ballverarbeitung sind exzellent. Noch wissen wir nicht, wie er von seiner jüngsten Verletzung zurückkommt, aber seine Big Play Fähigkeiten werden ihn weiterhin in die engere Auswahl zur ersten Runde belassen. Mit 19,9 Yards pro Reception für 1.572 Yards überflügelt er seine Konkurrenz förmlich. Zum Vergleich: Garrett Wilson (15,1/1.058), Chris Olave (14,4/936), Drake London (12,3/1.084), Jahan Dotson (13,0/1.182), Treylon Burks (16,8/1.123)

15. Jordan Davis / Defensive Line, Georgia (13)

Davis wird beim NFL Combine noch einigen Kritikern die Augen öffnen. Der massiv gebaute Defensive Tackle bewegt sich auf dem Feld nämlich unglaublich leichtfüßig für seine Maße von 1,98 Metern und 154 Kilogramm. Er ist der erste Verteidiger seit Aaron Donald der sowohl die Outland Trophy als den Bednarik Award als Auszeichnung im selben Jahr erhält. In der Laufverteidigung wird er auch von gestandenen Profis kaum aus den Gaps zu räumen sein, während Davis sich dabei für gleich mehrere Lücken verantwortlich zeigen kann. 

16. Kenyon Green / Innere Offensive Line, Texas A&M (14)

Für 147 Kilogramm Körpermasse ist die Beweglichkeit von Kenyon Green absurd hoch. Zusätzlich ist er enorm vielseitig einsetzbar, da er viel Erfahrung auf unterschiedlichen Positionen mitbringt. Abgesehen vom Center bekleidete Green als technisch versierter und kräftiger Blocker alle Positionen in seiner Offensive Line. Im Run Blocking wird sein Team auf offene Run Lanes in seinem Zuständigkeitsbereich konstant zählen können. 



17. Chris Olave / Wide Receiver, Ohio State (-)

Olave gehört zu den besten Route Runnern dieser Draftklasse und ist auch bei tiefen Pässen ein schneller und zuverlässiger Receiver. Jede fünfte Reception endete bei dem Playmaker in einem Touchdown. Seine Endgeschwindigkeit ist dabei genauso hilfreich, wie seine hohe Beschleunigung und sein enormer Antritt. Selten sind solche Topathleten bereits so fein in technischer Hinsicht ausgebildet. Sein Positionscoach Brian Hartline hat bei ihm ganze Arbeit geleistet. Es wäre ein Fehler, ihn aus der ersten Runde herausfallen zu lassen. 

18. David Ojabo / Edge, Michigan (16)

Niemand hat den Durchbruch von David Ojabo vor der Saison kommen sehen. Zuvor spielte der Pass Rusher lediglich 26 Snaps für Michigan. Mit elf Sacks und fünf Forced Fumbles hat sich der Shootingstar in die erste Runde katapultiert. Ähnlich roh in seinem Spiel, wie im letzten Jahr Odafe Oweh sollte er es auch schaffen, dort ausgewählt zu werden. Schließlich hat er neben enormer Athletik bereits eine hohe Produktivität zu bieten. Auch Ojabo sollte anschließend aber langsam an eine komplette Starterrolle herangeführt werden. 

19. Drake London / Wide Receiver, USC (-)

Drake London absolvierte nur acht Einsätze aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. Ansonsten hätte sich der Playmaker mit seinen Fähigkeiten für Contested Catches und Big Plays sicher weiterhin auf Rekordjagd befunden. Der hoch gewachsene Receiver wird den nun anstehenden Draftprozess mit Combine und Pro Days dazu nutzen, sich mehr in die Diskussion um die Top Prospects auf seiner Position einzumischen. Seine Auflistung hier ist auch mit ein paar Vorschusslorbeeren versehen, aber ich will ihn nennen, damit wir ihn im Auge behalten. 

20. Trevor Penning / Offensive Tackle, Northern Iowa (11)

Trevor Penning fährt als FCS-Prospect zum Senior Bowl und wird dort unter den Augen der Coaching Staffs der Detroit Lions und New York Jets zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Überraschen sollte eine Auswahl in der ersten Draftrunde dann niemanden mehr. Der kräftig gebaute Tackle kann seine Beinarbeit in die Waagschale werfen. Jeder sollte ihn deshalb auf dem Schirm haben.

21. Kaiir Elam / Cornerback, Florida (19)

Elam ist ein physischer Cornerback, der es geschafft hat die besten Receiver des Landes im Zaum zu halten. Der feine Techniker erlaubte nur wenige Catches auf seiner Seite, musste aber auch manches Mal zu unerlaubter Härte greifen, die in Strafen resultierte. Dank langer Arme, elitärer Ball Skills und 1,88 Metern Körpergröße, die er sicher und schnell bewegt, hat er das eigentlich gar nicht nötig. Seine fünf Interceptions und 20 Pass Deflections in 30 Einsätzen am College sprechen Bände. 

22. Jahan Dotson / Wide Receiver, Penn State (20)

Dotson verfügt über die Geschwindigkeit und Beschleunigung, die nur schwer zu matchen ist. Er kann auf allen Ebenen attackieren und hat sich am College auch vehement gegen Press Cornerbacks durchgesetzt. Sein Catch Radius ist für 1,80 Meter Körpergröße außergewöhnlich groß. Bei Jump Balls wird das offensichtlich. Seitdem er einstige Probleme mit unnötigen Drops in den Griff bekommen hat, ist er aus der ersten Runde im kommenden Draft nur schwer wegzudenken. 



23. Andrew Booth Jr. / Cornerback, Clemson (-)

Andrew Booth Jr. ist in der Lage seine Seite sowohl gegen den Lauf als gegen den Pass abzuriegeln. Er kann dabei Press Man oder Off Coverage spielen. Ein weiteres Plus sind seine guten Ball Skills. In 25 Spielen kommt er auf drei Interceptions und neun Pass Deflections. 

24. Treylon Burks / Wide Receiver, Arkansas (-)

Dank seiner großen Hände und sauberen Technik erreicht der groß gewachsene Receiver auch Pässe, die eigentlich das Ziel verpasst haben. Man möchte aber deshalb erwarten, dass ihm weniger Drops in seinem Spiel unterlaufen und er fokussierter spielt. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass Arkansas von ihm wahnsinnig viel verlangte und er praktsich überall in der Offense aufgestellt wurde. Nach dem Catch ist Burks nur sehr schwer zu Boden zu bringen und auch als Blocker ist er sehr zuverlässig. Die Frage ist also nicht, ob er Talent besitzt, sondern in welcher Rolle ihn ein Team künftig spielen sehen will. 

25. Jalen Wydermyer / Tight End, Texas A&M (-)

Wer im Draft einen Tight End aufgrund seiner Vorzüge als Blocker draften möchte, ist bei Jalen Wydermyer an der falschen Adresse, zumal ein früher Draftpick auch nur für ein gefährliches Receiving Threat wirklich gut zu begründen wäre. Im Zentrum fängt er alles was in seine Richtung fliegt und scheut sich dabei nicht vor harten Hits. Gern schirmt er den Ball vom Gegenspieler ab und holt noch weitere Yards nach dem Catch heraus. Sein voll ausgebildeter Route Tree erlaubt es ihm außerdem auf der Außenbahn zu attackieren.
Philipp Forstner

DraftNerdPhilipp Forstner, alias Draft Nerd, ist ehemaliger O-Liner und sammelte erste Erfahrungen als Autor bei "Beardown Germany". Er schreibt über den NFL Draft und College Football für TOUCHDOWN24 und beobachtet als Scout die zukünftigen und aktuellen Spieler der NFL.
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