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NFL - National Football League

Draft Recap NFC South

Erstrunden-Draft-Pick-Quarterback der Atlanta Falcons, Michael Penix Jr., spricht auf einer Pressekonferenz mit den Medien. Foto © IMAGO / USA TODAY Network

Die letzte Division in unserer Rubrik ist die NFC South, Heimat der Falcons, Panthers, Saints und Buccaneers. Gerade im vergangenen Jahr eher nicht für sportliche Höchstleistungen bekannt haben doch zumindest die Saints und Buccaneers in der jüngeren Vergangenheit große Erfolge feiern können und auch die Panthers haben seit ihrer Super Bowl Teilnahme mit Cam Newton eine große Fangemeinde auch in Deutschland aufgebaut. Atlanta hat die Schlagzeilen in der Offseason bereits bestimmt und setzte dies auch im Draft mit der größten Überraschung der ersten Runde fort, steigen wir also direkt ein.

Atlanta Falcons 

Picks: R1, Pick 8, Michael Penix Jr. (QB, Washington); R2, Pick 35, Ruke Orhorhoro (DT, Clemson); R3, Pick 74, Bralen Trice (EDGE, Washington); R4, Pick 109, Brandon Dorlus (DT, Oregon); R5, Pick 143, JD Bertrand (LB, Notre Dame); R6, Pick 186, Jase McClellan (RB, Alabama); R6, Pick 187, Casey Washington (WR, Illinois); R6, Pick 197, Zion Logue (DT, Georgia) 

Kurz gesagt: Einen Pick wie den von Michael Penix Jr. gab es so in der Geschichte der NFL noch nicht. Nie hatte ein Team in der gleichen Offseason so viel Geld in einen neuen Quarterback (Kirk Cousins) investiert, um direkt danach auch noch einen Top 10 Pick auf die Position zu verwenden. Die Implikationen und Interpretationsspielräume sind so groß, dass wir darauf an dieser Stelle kaum ausreichend eingehen können, zum aktuellen Zeitpunkt ist es auch viel zu früh die Wahl positiv oder negativ zu bewerten. Die Packers haben mit ähnlichen Strategien bei Aaron Rodgers und Jordan Love zuletzt gute Erfahrungen gemacht und es gab auch im Vorfeld vereinzelt Stimmen die Atlanta mit speziell Penix in Verbindung gebracht hatten, beispielsweise war das komplette Scouting- und Coaching Team bei seinem Pro Day in Seattle. Ob sie nicht doch schon in Runde eins in die Defense hätten investieren sollen lässt sich diskutieren, genau das haben sie aber im Anschluss intensiv getan. Gerade die Defensiv Line war in den letzten Jahren nie stabil, gegnerische Quarterbacks hatten teilweise beliebig viel Zeit ihre Receiver zu suchen, was die Arbeit für die Passverteidiger und AJ Terrell und Jessie Bates natürlich enorm erschwerte. Auch den Lauf konnten die Falcons selten konstant aufhalten, Raheem Morris hat bereits ausgeführt, dass sich hieran etwas ändern muss:

Ich denke, dass man fast jedes Jahr Pass Rusher holen möchte. Ich weiß nicht, ob ich, solange ich Cheftrainer der Atlanta Falcons bin, jemals hier sitzen und sagen werde, dass ich nicht einen dieser Jungs holen möchte.“ 

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden nacheinenander Ruke Orhorhoro, Bralen Trice und Brandon Dorlus ausgewählt. Für Orhorhoro kauften sie sich sogar einige Positionen nach vorne, eine Wette auf seine athletischen Veranlagungen und sein Entwicklungspotenzial, speziell im Passspiel brachte er nur selten Druck an, es reichte aber immerhin für fünf Sacks im letzten Jahr. Seine Stärke liegt in der Laufverteidigung und seiner vielseitigen Spielweise, man wird ihn vermutlich in verschiedensten Positionen zu sehen bekommen. Trice ist ein klassischer Edge Verteidiger, der idealerweise endlich auch die Sacks liefert, die zuletzt nur von alternden Veteranen wie Calais Campbell oder Bud Dupree kamen. Auch Dorlus hat bei Oregon eine Menge Pass Rush gezeigt, er und ganz am Ende des Draft Zion Logue zeigen, wie wichtig den Falcons die Defensiv Line in dieser Offseason ist und was für einen Bedarf sie dort sehen. JD Bertrand ist noch ein Linebacker mit interessantem Profil, da seine Stärken in der Passverteidigung und beim Pass Rush liegen. Das macht ihn zu einer guten Waffe gegen bestimmte Matchups, nachdem sich im vergangenen Jahr der ungedraftete Nathan Landman als Starter etabliert hat könnte er mit guten Leistungen im Trainingslager mit diesem in Konkurrenz treten. 

Carolina Panthers 

Picks: R1, Pick 32, Xavier Legette (WR, South Carolina); R2, Pick 46, Jonathon Brooks (RB, Texas); R3, Pick 72, Trevin Wallace (LB, Kentucky); R4, Pick 101, Ja’Tavion Sanders (TE, Texas); R5, Pick 157, Chau Smith-Wade (CB, Washington State); R6, Pick 200, Jaden Crumedy (DT, Mississippi State); R7, Pick 240, Michael Barrett (LB, Michigan) 

Der Trade für Bryce Young wirkt zum aktuellen Zeitpunkt hochfragwürdig, führte er doch bisher primär dazu, dass die Chicago Bears sowohl ihren WR1 mit DJ Moore, als auch ihren neuen Franchise Quarterback mit dem Panthers Pick draften konnten. Young hat aber immer noch Zeit, vor allem müssen ihm die notwendigen Waffen zur Seite gestellt werden, daran hat es in seiner Rookie Saison absolut gemangelt. Dass jetzt ganz am Ende der ersten Runde Xavier Legette kommt, ist nicht nur sportlich eine super Geschichte, Legette kommt tatsächlich aus der Region und ist dort bereits allseits beliebt, sein Akzent lässt auch gar nichts anderes zu als „Südstaaten“. Auf dem Feld wird der Receiver aufgrund seines Körperbaus mit DK Metcalf verglichen, die starke Laufweise nach dem Catch erinnert manchen Scout an Deebo Samuel. Das sind selbstverständlich beides hohe Messlatten, zumindest die vergangene Saison war aber auch wirklich stark. Legette ist schon etwas älter, dass er so lange gebraucht hat, um diese Leistungen abzurufen lässt sich aber auch durch seine tragische Familiengeschichte erklären, innerhalb der letzten Jahre verlor er beider Eltern und wohnte seitdem bei seiner Großmutter. Es gibt immer wieder Talente, denen man aufgrund ihrer Sympathie und den bereits überwundenen Hindernissen jeden Erfolg wünscht, Xavier Legette ist so einer. Sofortiger Publikumsliebling und Leistungsträger wäre ein guter Weg seine Geschichte weiterzuschreiben. Auch der zweite Pick der Panthers bringt einen neuen Kollegen für Bryce Young ins Team, nachdem Miles Sanders seinen Vertrag nicht wirklich rechtfertigen konnte wird ihm jetzt mit Jonathon Brooks der erste Running Back des Drafts vor die Nase gesetzt. Brooks, ein hochdekorierter High-School-Spieler, musste bei Texas lange warten, bis er hinter Spielern wie Bijan Robinson und Roschon Johnson an der Reihe war. 2023 übernahm er dann die Rolle des Lead Backs der Longhorns und das Warten schien sich gelohnt zu haben. Seine Fähigkeiten sind offensichtlich ist zwar nicht ganz auf dem Ausnahmeniveau von Bijan Robinsons, aber er hat einen explosiven ersten Schritt, kann schnell die Richtung ändern, um Tacklern auszuweichen. Er zeigte keine besonders ausgeprägten Fähigkeiten als Fänger, hat aber grundsätzlich gute Hände und bietet damit eigentlich alles an, was man von einem Starting Running Back erwartet. Hätte er sich nicht Mitte der Saison das Kreuzband gerissen, wäre wohl auch die erste Runde möglich gewesen, so befindet er sich nach wie vor auf dem Weg der Besserung und wird vermutlich eher langsam an die Belastung der NFL herangeführt. Mit Ja’Tavion Sanders kommt auch der Tight End von Texas nach Carolina, er soll die nächste Unterstützung im Passspiel darstellen. Rookies haben es auf dieser Position oft eher schwer, da der letztjährige Starter Hayden Hurst aber zu den Chargers ging und eigentlich nur Tommy Tremble übrig bleib, könnte sich Sanders also durchaus bereits früh Spielzeit erarbeiten. Helfen werden ihm dabei seine sicheren Hände, er ließ 2023 nicht einen einzigen fangbaren Ball fallen. Auf der Seite der Verteidigung wählten die Panthers mit Trevin Wallace einen absoluten Ausnahmeathleten, der sich vor allem am Combine hervorgetan hat. Wallace hat genau die Kombination aus Größe und Geschwindigkeit, die einen modernen Linebacker auszeichnet, seine Highlights stechen absolut heraus. Teilweise hat er noch Probleme diese Stärken auch gewinnbringend einzusetzen, gerade das Spielverständnis und Gespür für Situationen ist mindestens ausbaufähig. Letztlich bietet ihm seine Athletik aber das Potenzial sich zu entwickeln, nachdem Frankie Luvu zu den Washington Commanders gewechselt ist, wäre auch hier der Weg in die Startformation nicht allzu weit. Dieses Muster setzt sich fort, die Panthers befinden sich mitten in einem Umbruch. Diesem fiel auch Cornerback Donte Jackson zum Opfer, dass sich in der fünften Runde noch Chau Smith-Wade findet, könnte dabei ein wirklicher Glücksgriff werden. Smith-Wade passt ideal in das Anforderungsprofil und hat mit stabilen Leistungen über mehrere Saisons auf sich aufmerksam gemacht, im vergangenen Jahr erlaubte er nur einen einzigen Touchdown. 

New Orleans Saints 

Picks: R1, Pick 14, Taliese Fuaga (OT, Oregon State); R2, Pick 41, Kool-Aid McKinstry (CB, Alabama); R5, Pick 150, Spencer Rattler (QB, South Carolina); R5, Pick 170, Bub Means (WR, Pittsburgh); R5, Pick 175, Jaylan Ford (LB, Texas); R6, Pick 199, Khristian Boyd (DT, Northern Iowa); R7, Pick 239, Josiah Ezirim (OT, Eastern Kentucky) 

In New Orleans denkt man wohl immer noch an den 2017er Jahrgang zurück, in dem quasi jeder Pcik ein Treffer war und man sich eine gute Hand voll Starter ins Team holen konnte (u.a. Lattimore, Ramczyk, Kamara). Seitdem hatten die Saints nicht ganz so viel Erfolg bei der Auswahl junger Talente, auch darin begründet, dass man meistens irgendwo im Mittelfeld landete. Nicht schlecht genug für die Top 10 Draftpositionen, aber auch nicht gut genug für die Playoffs und wirkliche Chancen auf einen Superbowl. Damit sich dies ändert müssen die Draftpicks natürlich einschlagen, die Chancen dafür stehen aber zumindest mit Blick auf die Namen nicht schlecht. Taliese Fuaga ist ein eindrucksvoller Offensive Tackle, einzelne Scouts sehen ihn aufgrund eher kurzer Arme auf der Guard Position, letztlich für New Orleans tatsächlich fast egal, denn Bedarf herrscht auf ganzer Linie. Egal ob er Ryan Ramczyk aufgrund dessen Verletzungshistorie oder Trevor Penning aufgrund dessen (schlechter) Leistungen ersetzt, er stellt ein sofortiges Upgrade auf beiden Tackle Positionen dar. Und sollten wider Erwarten beide doch ihren Stammplatz behalten wäre Fuaga auch als Guard einsetzbar, rundum wird er definitiv dabei helfen Derek Carr mehr Zeit zu verschaffen. In der zweiten Runde beendeten die Saints die Wartezeit von Ga'Quincy „Kool-Aid“ McKinstry, der seinen Namen wohl schon an Tag ein des Draft gerne gehört hätte. Der junge Corner mit dem witzigen Namen machte bereits in seiner ersten Saison als Freshman auf sich aufmerksam, beim Top-College Alabama eine absolute Ausnahme. Nachdem Quarterbacks ihn in 2023 deshalb eher mieden, konnte davon sein ehemaliger Teamkollege Terrion Arnold profitieren, die Rolling Tide war auf der Position einfach top aufgestellt. McKinstry ist genau die Antwort auf die Frage nach dem Cornerback gegenüber Marshon Lattimore, dass es um diesen aber auch schon Trade Gerüchte gab macht den Draftpick nur noch passender. An 150 drafteten die Saints noch einen Namen, den die meisten schon häufig gehört hatten. Spencer Rattler war schon 2019 Protagonist der Dokumentation „QB1 – Beyond the Lights“, die aufstrebende Quarterbacks verfolgte, die Art wie er dort auftrat schien aber bei vielen Teams negativ hängen geblieben zu sein. Rattler kam als größtes Talent auf der Position aus der Highschool, verlor aber nach nur einer Saison bei Oklahoma seinen Stammplatz an den diesjährigen Nummer eins Pick Caleb Williams. Der folgende Wechsel zu South Carolina hat scheinbar sowohl geholfen ihm wieder Spielzeit zu verschaffen als auch sein Ego etwas herunterzuholen. Letztlich ist Rattler ein günstiger Backup mit Potenzial, wenn der erfahrene Carr ihm hilft mehr Konstanz in sein Spiel zu bekommen, könnte er diesen Job durchaus langfristig ausüben. Mit Jerrod „Bub“ Means wurde noch ein Receiver für die Tiefe geholt, er wird wohl kaum die Stammpositionen angreifen, wenn überhaupt dann bei gelegentlichen Big Plays durch seine Geschwindigkeit, für mehr muss er an seinen Routen arbeiten. Jaylan Ford ist noch ein Linebacker der eher alten Schule, sehr verlässlich gegen das Laufspiel und damit eine echte Option für die ersten beiden Downs, geht es aber in die Pass-Verteidigung wird man ihn vermutlich kaum auf dem Feld sehen, da er hier große Probleme hatte. Ähnliches könnte man über Khristian Boyd sagen, der zuletzt zwar erste Ansätze als Pass Rusher gezeigt hat, ob sich das auch in die NFL übertragen lässt, muss er aber noch beweisen. Da in der Defensiv Line viel rotiert wird könnte er dafür aber durchaus Gelegenheit bekommen. 

Tampa Bay Buccaneers 

Picks: R1, Pick 26, Graham Barton (C, Duke); R2, Pick 57, Chris Braswell (EDGE, Alabama); R3, Pick 89, Tykee Smith (SAF, Georgia); R3, Pick 92, Jalen McMillan (WR, Washington); R4, Pick 125, Bucky Irving (RB, Oregon); R6, Pick 220, Elijah Klein (G, Texas-El Paso); R7, Pick 246, Devin Culp (TE, Washington) 

Die kurze Phase mit Tom Brady ist vorbei, der Super Bowl Sieg war für das Team und die Stadt ein riesiger Erfolg. Jetzt gilt es allerdings das Team auch langfristig wieder aufzubauen, wie so häufig opferten die Bucs für den Sieg auch einen Teil ihrer Zukunft. Eine Rechnung die in diesem Fall ähnlich wie bei den LA Rams aufging, mit Baker Mayfield wurde von dort auch der neue Stamm-Quarterback geholt, der in Florida seine vielleicht beste Saison spielte. Um darauf aufzubauen, wählten die Bucs an 26 Graham Barton, einen maximal vielseitigen Offensiv Lineman. Von manchen sogar als Tackle gesehen, wird er für Tampa sicher die Position des zurückgetretenen Ryan Jensen übernehmen, der nach der abgelaufenen Saison seine Karriere beendete. Barton bringt Athletik und vor allem aber Konstanz mit, was gerade als Center sehr wichtig sein wird. In Runde zwei liegt der Fokus auf der Verteidigung, die Buccaneers holen sich mit Chris Braswell einen konsequenten, leistungsstarken Outside Linebacker. Er ist nicht so explosiv wie sein Alabama-Teamkollege Dallas Turner, aber niemand machte 2023 in der SEC so viel Druck auf den Quarterback wie er. Auch gegen den Lauf hält er stark seine Position und verhindert oft den Weg zur Seitenlinie, in Zeiten des Outside Zone Konzepts eine besonders wichtige Fähigkeit. Er wird wahrscheinlich sofort ein Stammspieler für die Buccaneers sein, gerade auch nachdem man die Option auf ein fünftes gemeinsames Jahr für den ehemaligen Erstrundenpick Joe Tryon-Shoyinka nicht gezogen hat. Dieser hatte die Erwartungen nie konstant erfüllt, mit Braswell versucht man es mit etwas weniger Athletik und Potenzial und etwas mehr Technik und Stabilität. Auch die Receiver bekommen Verstärkung, mit Mike Evans und Chris Godwin ist man hier zwar seit Jahren stark aufgestellt, dahinter haben sich aber selten Spieler festsetzen können. Jalen McMillan bietet eine interessante Ergänzung zu den beiden Alt-Stars, auch wenn er nicht die größte Geschwindigkeit mitbringt, wird er seine feinen Routen als Slot Receiver einsetzen können. Gerade wenn der Fokus auf Evans und Godwin liegt, könnte er hier von mehr Freiräumen profitieren, in einer ähnlichen Situation glänzte er auch am College bei Washington, wo er zwischen Rome Odunze und Ja'Lynn Polk spielte. Mit Bucky Irving holen die Bucs in Runde vier noch einen Runningback, der allein schon durch seinen Vornamen mit ihnen in Verbindung gebracht werden konnte. Er war quasi nicht zu tacklen, ganze 136 Mal schüttelte er seine Gegenspieler über die vergangenen beiden Jahre für weiteren Raumgewinn ab. Irving ist etwas kleiner als der typische Running Back, wird also eher eine Ergänzung zu Rachaad White darstellen. Da dieser viel auf sich allein gestellt war, könnte Irving für die eine oder andere Verschnaufpause sorgen.

Über den/die Autor/in
Franz Schindler
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Franz Schindler
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Franz gehört bei touchdown24.de zu den Beat Writern die hauptsächlich über die NFL berichten.

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