Triumph zum Ende der 1985er Spielzeit: Die Chicago Bears gewinnen den Super Bowl XX Triumph zum Ende der 1985er Spielzeit: Die Chicago Bears gewinnen den Super Bowl XX Foto: IMAGO / ZUMA Wire

Replay: Von Decatur zum großen Ruhm - die Geschichte der Chicago Bears

geschrieben/veröffentlicht von/durch  15.05.2021
Kein NFL-Team hat mehr Spieler in die Hall of Fame gebracht, kein Team hat mehr Trikotnummern, die es an keinen neuen Spieler mehr vergibt. Die Chicago Bears gehören zum Inventar der National Football League und sind eines der beliebtesten Teams innerhalb der Vereinigten Staaten. Doch obwohl die Franchise aus der “Windy City“ mit insgesamt neun Championships die zweiterfolgreichste der NFL-Geschichte ist, hatten die Fans der Bears nicht nur gute Jahre mit ihrem Team. Der letzte Titel liegt nun auch schon 36 Jahre zurück.
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Als die Chicago Bears offiziell am 17. September letzten Jahres 100 Jahre alt wurden, dann war das schon eine kleine Mogelpackung. Bereits im Jahresverlauf 1919 hatte das Unternehmen A. E. Staley, das vor allem Produkte und Zusatzstoffe für den Lebensmittelbereich herstellte, eine Betriebsmannschaft gegründet. Das war für die damalige Zeit keine Seltenheit, etliche Teams entstanden zunächst als Firmenteams, einige verschwanden schnell wieder, andere schafften den Sprung zu einer späteren Unabhängigkeit und in den Profibereich. So auch die Staleys, die in Decatur, Illinois, beheimatet waren und später zu den Chicago Bears wurden.

1920 entschied das Unternehmen, sich Trainer ins Team zu holen, genauer: Spieler-Trainer. Die Wahl fiel auf George Halas und Edward Sternaman, der überall nur “Dutch“ genannt wurde. Im September des gleichen Jahres, an eben jenem 17. Tag des Monats, kamen die Interessenvertreter eines strukturierten Spielbetriebs zusammen, um in Canton im US-Bundesstaat Ohio eine Liga zu gründen. Das Ziel war natürlich Geld zu verdienen, Marken aufzubauen, Tickets zu verkaufen und einen jährlichen Meister auszuspielen. Die Geburtsstunde der American Professional Football Association, für deren Mitgliedschaft jeder Teilnehmer 100 US-Dollar zu entrichten hatte, sollte gleichzeitig die offizielle Gründung des professionellen Football-Teams der Decatur Staleys markieren. Bereits gute zwei Wochen später, am 3. Oktober 1920, bestritten die Staleys ihr erstes Spiel in der neuen Liga, die zwei Jahre später in National Football League umbenannt werden sollte.

Von Decatur nach Chicago

Und die Staleys waren gleich erfolgreich. Halas spielte als End, einem Vorläufer des heutigen Tight Ends mit ausschließlichen Aufgaben im Blocking-Bereich und Sternaman war als Half- und Fullback aktiv sowie als Kicker. Gemeinsam führten sie das Team zu zehn Siegen in 13 Spielen und zu einem Erfolg über die Chicago Tigers an Thanksgiving. Die einzige Saisonpleite, bei zwei Unentschieden, gab es beim 6:7 gegen die Chicago Cardinals, die heute in Arizona beheimatet sind. Obwohl die Staleys am Ende ihrer ersten Saison Zweiter hinter den Akron Pros wurden, machte die Franchise einen Verlust von 14.000 US-Dollar. Insgesamt waren etwa 1900 US-Dollar Gehalt pro Spieler über den Saisonverlauf zusammengekommen und die Einnahmen fielen geringer aus als erhofft.

Das veranlasste A.E. Staley dazu, das Team möglichst schnell wieder loszuwerden. Für 5000 US-Dollar erwarb Halas die Franchise und zog mit seinem Team umgehend etwa 250 Kilometer gen Norden ins schillernde Chicago. Im gleichen Moment verkaufte er 50 Prozent seiner Anteile an Sternaman weiter. Ein Umzug, der sich rasch bezahlt machen sollte. Hatten in Decatur zunächst etwa 2000 Zuschauer im Schnitt die Heimspiele besucht, waren es in der Metropole Chicago bereits um die 10.000. Unter dem Namen Chicago Staleys feierten Halas und “Dutch“ dann 1921 mit einem Record von 9-1-1 auch gleich die erste Meisterschaft zu einer Zeit, in der der Titel noch nach Tabellenstand am Saisonende und ohne Playoff-System vergeben wurde. Und ihr Investment hatten beide auch schon wieder raus, etwa 21.000 US-Dollar Gewinn erzielten die Staleys in ihrer zweiten Saison.

Monster-Vertrag für Spieler rettet die Liga

In den folgenden Jahren gehörten die Chicago Bears, wie sie dann ab 1922 hießen, immer zur Ligaspitze, landeten etliche Male auf dem zweiten Tabellenplatz, einen weiteren Titel gab es indes zunächst nicht. Dafür sorgten Halas und Sternaman für andere Schlagzeilen und waren mit dafür verantwortlich, dass die NFL ihre Anfangsjahre überhaupt überstand. So kauften sie zur Saison 1922 Offensive Tackle Ed Healey für die Ablösesumme von 100 US-Dollar von den Rock Island Independents und sorgten so für Aufmerksamkeit. Trotzdem hatte es der professionelle Football in dieser Zeit sehr schwer. College-Football war allseits beliebt und zog wesentlich mehr Zuschauer an, der Profi-Football hatte aber das Image, Sport für Menschen zu sein, die es im normalen Leben zu nichts bringen würden. Und so schrieben die meisten Teams der jungen Liga weitestgehend rote Zahlen. Doch Halas und Sternaman glaubten an ihren Wettbewerb und gingen in die Vollen.

1925 galt Harold “Red“ Grange als bis dahin bester Spieler im College-Football aller Zeiten. Um ihn, den Halfback und Defensive Back, spielen zu sehen, strömten die Menschen in Scharen in die Stadien. 90.000 Football-Fans besuchten das letzte College-Spiel von Grange und durften sich kurz darauf freuen. Denn die Anziehungskraft des Superstars war auch Halas und Sternaman nicht verborgen geblieben. Also handelte das Bears-Duo mit Charlie Pyle, Grange hatte sich für diese Anfrage extra einen Manager zugelegt, einen Monster-Vertrag aus. Richtigerweise war Grange vertraglich an Pyle gebunden und der Manager vermietete seinen Spieler gegen eine üppige Beteiligung an den Zuschauereinnahmen schließlich für die Saison 1925 an die Bears. Der Deal entfaltete umgehend Wirkung. Gleich im ersten Spiel der Bears mit Grange, einem 0:0 gegen die Chicago Cardinals, strömten 36.000 Fans ins Stadion – ein damaliger NFL-Rekord, der nicht lange halten sollte. Im letzten Spiel der Saison bei den neu gegründeten New York Giants kamen gar 73.000 Zuschauer. Die Einnahmen retteten die Giants vor dem finanziellen Aus kurz nach ihrer Gründung, die Einnahmen retteten quasi die gesamte Liga. Grange und Pyle erhielten einen Anteil von etwa 100.000 US-Dollar, die zu je 50 Prozent unter den beiden aufgeteilt wurden. Und der Zahltag war noch nicht beendet, die Bears planten eine US-Tour gegen etliche Teams im gesamten Land und sicherten sich Granges Dienste für insgesamt 17 Spiele für weitere 100.000 US-Dollar.

Grange und Nagurski

Die Zeit von Grange, der den Beinamen “Galoppierender Geist“ trug, endete bei den Bears allerdings überraschend nach dieser Spiele-Serie wieder. Pyle hatte den Bogen schlichtweg überspannt, als er ein Drittel der Anteile der Bears von Halas und Sternaman für weitere Spiele seines Schützlings forderte. Die Bears lehnten ab und Pyle gründete mit der American Football League eine eigene Liga, die allerdings kurz darauf pleite ging. 1929 kehrte Grange dann zu den Bears zurück, war nach einer Knieverletzung, die er 1927 im Trikot der New York Yankees ausgerechnet gegen die Bears erlitten hatte, aber nicht mehr der gleiche. Mit einer Bilanz von 4-9-1 spielten die Bears ihre erste Losing Season. Halas beendete darauf seine Karriere als Spieler-Trainer, übergab die sportliche Verantwortung an Ralph Jones und war fortan erstmal nur noch Co-Owner. 1930 sicherten sich die Bears mit Bronko Nagurski allerdings den nächsten College-Star.

Doch die Weltwirtschaftskrise griff erneut die Existenz der Liga und ihrer Teams an. Die Zuschauerzahlen sanken, immer weniger Menschen konnten sich Tickets für Sportevents leisten. 1932 setzten die Teams dann erstmals auf ein Endspiel um den Titel. Und endlich sollten die Bears ihre zweite Meisterschaft der Franchise-Geschichte feiern. Gegen die Portsmouth Spartans, die heutigen Detroit Lions, gab es ein 9:0 – allerdings vor nur 11.198 Fans und auf einem verkürzten Feld in einer Sporthalle. Ein Blizzard hatte für einen kurzfristigen Umzug des Events gesorgt. Mit einem Verlust von 18.000 US-Dollar beendeten die Bears die Spielzeit und Sternaman verkaufte seinen Anteil an der Franchise an Halas zurück. Halas aber glaubte weiter an seinen Club und übernahm auch die sportlichen Geschicke seiner Franchise als Trainer wieder selbst.

Monsters of the Midway

Obwohl Halas 1933 den Titel erfolgreich verteidigte, blieb die finanzielle Situation angespannt. Doch Halas blieb so innovativ, wie eh und je und veranstaltete ein Sonderspiel. Die Bears sollten als amtierender Meister auf eine Allstar-Auswahl aus dem College treffen. Erneut endete ein von Halas initiiertes Spiel mit 0:0, doch insgesamt kamen fast 80.000 Zuschauer ins Stadion. Die Liga und eine Vielzahl an Teams überlebten ein zweites Mal, doch sportlich ging es mit den Bears erstmal bergab. Das veranlasste Halas dazu, sich mit Clark Shaughnessy, dem Head Coach der University of Chicago, verstärkt auszutauschen und neue Spielideen zu entwickeln. Im Fokus sollte dabei eine neue Art von Quarterback stehen. Ein Spieler, der mit viel Spielintelligenz schnelle Entscheidungen trifft und als wahrer Anführer seiner Offense auftritt. Mit Sid Luckman fanden Halas und Shaughnessy ihren Mann.

Von 1940 an gründeten die Chicago Bears ihre NFL-Dynastie. Innerhalb von sechs Jahren erreichte das Team fünfmal das Finale und gewann vier dieser Endspiele. Beeindruckend dabei das Championship Game des gleichen Jahres gegen die Washington Redskins. Mit Luckman als Spielgestalter fegten die Bears die Redskins mit 73:0 vom Platz – ein Rekordergebnis, das bis heute Bestand hat und womöglich für die Ewigkeit bestehen wird. Ein Jahr später folgte gleich der nächste Titel, ehe Halas und etliche Bears-Spieler mit der US-Navy und -Army in den Zweiten Weltkrieg ziehen mussten. Ehe es ihn und die Truppen gen Europa zog, setzte Halas mit Hunk Anderson und Luke Johnsos zwei Vertreter ein. 1943 folgte die sechste Meisterschaft und nach der Rückkehr von Halas 1946 Titel Nummer sieben. Die Bears zelebrierten in dieser Phase einen unvergleichlichen Offensiv-Football und das Team dieser Zeit erhielt den Beinamen “Monsters of the Midway“. Immer wieder kam es auch in dieser Zeit zu spannenden Duellen mit den Green Bay Packers, dem größten Rivalen der Bears.

Auf dem absteigenden Ast und Comeback

Doch ab 1947 kam das Team aus Illinois langsam von der Erfolgsspur ab. Zunächst fielen die Halas-Mannen hinter die Chicago Cardinals in ihrer Division zurück. Etliche Jahre musste man den Cards den Vortritt lassen. Den vorläufigen Tiefpunkt erlebte das Team dann 1953. Nachdem etliche Stars der Vorjahre ihre Karriere beendet hatten, gewann Chicago nur drei Saisonspiele und 1955, nach einer Saison mit einer 8-4-Bilanz, zog Halas den abermaligen Schlussstrich und trat einmal mehr als Trainer zurück. Paddy Driscoll sollte in die großen Fußstapfen der lebenden Bears-Legende treten. Gleich im ersten Jahr unter Driscoll gelang endlich wieder der Sprung ins Finale um die Meisterschaft, allerdings erwiesen sich die New York Giants als zu stark. Nach einer weiteren Saison, die enttäuschend verlief, musste Driscoll auch schon wieder gehen und Halas übernahm erneut. Obwohl die Rückkehr ins Finale der sportliche Höhepunkt einer biederen Zeit war, hatte das Ende der Dekade noch ein besonderes Bonbon für die Bears bereit: Die Cardinals zogen 1960 nach St. Louis und Chicago war fortan fest in Händen der Bears. 1963 gab es dann auch endlich wieder sportlichen Grund zu feiern. Die Bears gewannen die Revanche von 1956 gegen die Giants und wurden zum achten Mal NFL-Champion.

Doch der Titel sollte für lange Zeit der letzte sein, obwohl ab 1965 mit Runningback Gayle Sayers und Linebacker Dick Butkus zwei spätere NFL-Legenden zum Team stießen. 1967 trat Halas dann endgültig als Trainer zurück und die Bears versanken in den Siebziger Jahren weitestgehend im Mittelmaß. Das änderte sich erst, als Mike Ditka 1982 als Head Coach nach Chicago kam. Ditka war bereits als Spieler für das Team aktiv gewesen und hatte den Titel 1963 gewonnen, ehe er nach seinem Karriereende zunächst Assistenztrainer der Dallas Cowboys wurde. Den alternden Halas überzeugte Ditka mit den Worten: “Gib mit drei Jahre. Wenn Du diese Zeit mit mir gehst, werden wir tanzen“. Und tatsächlich, Ditka belebte das NFL-Urgestein, das trotz des neuen Superstar-Runningbacks Walter Payton auf dem besten Weg zur grauen Maus der Liga war. Fast hätte Ditka Wort gehalten, doch der Playoff-Run 1984 endete im NFC Championship Game gegen die San Francisco 49ers. Immerhin war in der Divisional Round gegen die Washington Redskins der erste Playoff-Sieg der Super-Bowl-Ära gelungen.

Triumph in Super Bowl XX

Ein Jahr später war es dann aber soweit. Bis in den Dezember hinein dominierten die Bears die Liga und blieben ungeschlagen. Die Frage unter den Experten war schon lange nicht mehr, ob sie am Saisonende den Super Bowl gewinnen würden, die Frage lautete vielmehr, ob es ihnen als zweites Team der NFL-Historie nach den Miami Dolphins gelingen würde, eine “Perfect Season“ hinzuzulegen. Doch der Football schrieb auch in den Achtzigern seine besonderen Geschichten und so sollten ausgerechnet die Dolphins selbst dafür sorgen, dass ihnen bis zum heutigen Tag die einzige perfekte Spielzeit gelang. Chicago spielte mit einer 15-1-Bilanz die beste Saison ihrer Geschichte und ließ in Super Bowl XX beim 46:10 den New England Patriots keine Chance. Damit entging dem Team auch eine Blamage, denn bereits im Saisonverlauf hatten etliche Spieler einen Rap-Song (Super Bowl Shuffle) aufgenommen und den späteren Sieg im Super Bowl angekündigt. Zum Meisterteam von damals, dem viele Experten die beste Defense aller Zeiten zuschreiben und die von Defensive Coordinator Buddy Ryan zusammengestellt wurde, gehörten spätere Hall of Famer wie Richard Dent (Defensive End), Dan Hampton (Defensive Tackle) und Linebacker-Legende Mike Singletary sowie Publikumsliebling William “Refrigerator“ Perry. Bis zum Ende der Ditka-Ära an der Sideline 1992 sollten die Bears noch fünf weitere Male in die Playoffs einziehen, lediglich 1988 erreichten die Ditka-Mannen aber nochmal das NFC-Finale, in dem sich abermals die 49ers mit Superstar-Quarterback Joe Montana als zu stark erwiesen.

Auf Ditka folgten Dave Wannstedt und ab 1999 Dick Jauron als Head Coaches, doch lediglich zweimal gelang es unter diesen Trainern, ein Postseason-Ticket zu lösen. Erst als Lovie Smith 2004 die sportlichen Geschicke übernahm, stellte sich auch wieder Erfolg am Lake Michigan ein. Smith führte die Bears in den folgenden Jahren dreimal in die Playoffs und davon einmal in den Super Bowl. Am 4. Februar 2007 siegten allerdings die Indianapolis Colts in Super Bowl XLI mit 29:17 – es sollte der letzte Auftritt des Teams im Spiel der Spiele bis dato sein. Große Beachtung fand dann nochmal das NFC-Finale der Saison 2010, als Chicago ausgerechnet gegen den großen Rivalen aus Green Bay verlor. Der damalige US-Präsident Barack Obama, der wohl berühmteste Fan des Teams, hatte die Partie mit einigen Aussagen im Vorfeld begleitet, doch es nutzte letztendlich nichts. Obwohl die Saison 2012 mit einem Record von 10-6 endete, reichte es nicht für die Playoffs, was gleichzeitig das Ende für Smith auf der Trainerbank bedeutete. Wie sollte man ahnen, dass es bis zur Spielzeit 2018 die letzte Winning Season der Bears werden sollte, die zuvor viermal in Folge den letzten Platz in der NFC North belegten? Als dann unter dem neuen Head Coach Matt Nagy fast schon sensationell die Playoff-Teilnahme gelang, sorgte ausgerechnet ein verschossenes Fieldgoal in den Schlusssekunden gegen die Philadelphia Eagles, der berühmte “Double-Doink“, für das bittere Ausscheiden. Nach einer enttäuschenden Saison 2019 und einem glanzlosen Playoff-Einzug im vergangenen Jahr hoffen die Bears auf die baldige Rückkehr zu altem Ruhm.

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Markus Schulz

Markus Schulz arbeitet seit 2009 beim Sport-Informations-Dienst in Köln. Seine Leidenschaft für den American Football entdeckte der Familienvater bereits mit elf Jahren während Super Bowl XXIII. 2017 schloss sich Schulz TOUCHDOWN24 zudem als Chefredakteur an. Außerdem hat der gebürtige Mönchengladbacher mehrere Bücher über den US-Sport publiziert und engagiert sich ehrenamtlich als Pressesprecher bei seinem örtlichen Football-Verein Remscheid Amboss.

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