HEFT #50

Ausgabe OKTOBER 2021

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Tua Tagovailoa bleibt Dolphins-Chefdompteur - vorerst

Die NFL-Rookie-Saison von Tua Tagovailoa warf aufgrund schwankender Leistungen einige Fragen auf, zeitweise zweifelte so manch einer sogar zu diesem frühen Zeitpunkt an seiner Tauglichkeit als Franchise-Quarterback. Spätestens mit ihrem Trade Down im kommenden NFL-Draft machten die Miami Dolphins nun aber mehr als deutlich, dass sie vorläufig „All In“ mit ihrem jungen Signal Caller gehen. Sie sehen Tua als Herzstück ihres Teams und tun alles, um ihm den Weg zum Erfolg zu ebnen!

Overtime – Diese Free Agents sind noch zu haben

Die großen Schlagzeilen in der Free Agency machen die Verpflichtungen in den ersten beiden Wochen. Dann gehen die echten Superstars vom Board - die Spieler, von denen sich Fans direkt den Namen aufs neue Trikot drucken lassen. Doch spätestens, wenn die erste Welle an Spielern vorbei ist, gibt es eine zweite und dritte, bei denen General Manager echte Steals landen können.

Eine Stadt, zwei Wege - Giants, Jets und die NFL Free Agency

In der "City That Never Sleeps" ist man sich durchaus uneins, ob die New York Giants und die New York Jets nun echte Rivalen oder eher ungeliebte Nachbarn sind. Besonders gerne mögen tun sie sich jedenfalls nicht und auch der unterschwellige Kampf um die Aufmerksamkeit in der Millionenmetropole ist durchaus real. Auch in dieser Offseason buhlten "Big Blue" und "Gang Green" um die Backpages der großen Zeitungen – mit sehr ungleichen Strategien und durchaus unterschiedlichen Resultaten!

Power Ranking: Buccaneers bleiben das "Team to beat"

Die Hochphase der Free Agency liegt hinter der National Football League. Die Teams der NFL haben verraten, wo sie ihre Prioritäten im Roster-Building gesehen haben. Zeit für TOUCHDOWN24 für ein erstes Power Ranking.

Deshaun Watsons NFL-Karriere hängt am seidenen Faden

Eigentlich wollte Deshaun Watson mit einem Trade in der Offseason die Weichen seiner sportlichen Laufbahn wieder auf Erfolg stellen. Stattdessen drängt sich jetzt die Frage auf, ob er überhaupt noch eine Zukunft in der National Football League haben wird. 16 Frauen bezichtigen ihn unter anderem der sexuellen Nötigung, weitere sollen Klagen vorbereiten. Die Vorwürfe brechen wie eine Welle über den Quarterback der Houston Texans herein, der nun um seinen Ruf, seine Freiheit und seine Karriere fürchten muss.

Overtime – Die am meisten unterschätzten FA-Signings

Die erste Woche der Free Agency liegt hinter uns und viele Franchises haben trotz des niedrigen Salary Caps eine echte Shopping-Tour hingelegt. Doch wie uns die Erfahrung zeigt, sind es oft gar nicht die großen Splash-Verpflichtungen, die am Ende des Tages den Unterschied machen. Genauso häufig sind es die kleinen Signings, die zunächst unter dem Radar fliegen, die sich am Ende als die besten Deals herausstellen. Heute werfe ich einen Blick auf die fünf am meisten unterschätzten Signings der letzten Tage.

"Silverback" Trent Williams sahnt bei den 49ers ab

Trent Williams war der vielleicht bedeutendste Free Agent der gesamten NFL und nun haben ihn die San Francisco 49ers auch dementsprechend bezahlt. Der "Silverback" wird mit seinem neuen Monstervertrag zum bestbezahltesten Offensive Lineman der Branche und bleibt als Left Tackle ein gigantischer Eckpfeiler bei San Franciscos angestrebter Rückkehr an die Ligaspitze. Die Traditionsfranchise macht damit auch anderen Top Teams einen Strich durch die Rechnung, die den achtfachen Pro Bowler gerne in ihren Reihen gesehen hätten.

Replay: Keep Pounding - die Geschichte der Carolina Panthers

Die Carolina Panthers sind seit ihrer Gründung im Oktober 1993 nun 27 Jahre im Business der NFL dabei, wenngleich sie erst mit der Saison 1995 den Spielbetrieb aufnahmen. Wegzudenken sind sie dabei schon längst nicht mehr. Was sicherlich auch daran liegt, dass sie nie das Etikett einer “Grauen Maus“ hatten. Sondern ganz im Gegenteil, das Team in blau, schwarz, silber und weiß legte wie die Feuerwehr los.

NFL Free Agency - Frühe Gewinner, späte Verlierer

Die NFL Offseason ist in vollem Gange und in der Free Agency rüsten einige Teams schon an den ersten wirklich bedeutenden Tagen der Sommerpause mächtig auf. Allen voran schmeißt Bill Belichick von den New England Patriots mit Dollars um sich und versucht, an vergangene glorreiche Tage anzuknüpfen. Dafür scheinen andere General Manager den Pin für ihr Telefon vergessen zu haben und glänzen mit Inaktivität. Nur ist eben in der NFL Free Agency nicht unbedingt so, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Manchmal sogar eher das Gegenteil!

Overtime – Jones-Vertrag ergibt für GB keinen Sinn

Noch bevor die Free Agency am morgigen Mittwoch offiziell losgeht, gab es die erste dicke Überraschung: Aaron Jones bleibt für vier weitere Jahre in Green Bay! Nachdem die Packers den Runningback nicht mit dem Franchise Tag belegt hatten, gingen fast alle Liga-Beobachter davon aus, dass der 26-Jährige seinen letzten Snap in Grün und Gold gespielt hat. Die Entscheidung der Packers pro Jones reiht sich in eine Vielzahl an zweifelhaften Moves der Franchise in den letzten beiden Jahren ein – und das aus zahlreichen Gründen.

Wie könnte ein Trade von Russell Wilson funktionieren

Vor zweieinhalb Wochen sprach Russell Wilsons Berater Mark Rodgers mit Adam Schefter von ESPN. Es hieß, dass sein Schützling zwar gerne in Seattle bleiben würde, einen Trade zu einem anderen Team jedoch auch nicht ablehnen würde. Als wäre das nicht schon genug, nannte er explizit vier Teams, für die Wilson sich vorstellen könnte zu spielen - Cowboys, Saints, Raiders und Bears.
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