Nach Woche 5 der Premieren-Saison der European League of Football werden allmählich die Probleme der neuen Liga deutlich. Die angenommene Ausgeglichenheit der Liga ist längst Makulatur – und auch sonst hat die ELF noch allerhand Handlungsbedarf.
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Am vierten Spieltag der European League of Football wurde das Machtverhältnis in der Liga weiter zementiert. Hamburg und Frankfurt feierten klare Siege. Doch wer ist der wahre Topfavorit? Und wie steht es um die Schiedsrichter? TOUCHDOWN24 blickt zurück auf Woche vier.
Drei Wochen sind mittlerweile in der European League of Football gespielt und erste Favoriten haben sich herauskristallisiert. Überall werden die Frankfurt Galaxy, Hamburg Sea Devils und Wroclaw Panthers als Titel-Anwärter genannt. Doch nun hat das Team aus der Hansestadt für einen Paukenschlag gesorgt und Head Coach Ted Daisher entlassen.
Die ersten Spiele in der European League of Football haben es gezeigt. Insbesondere bei Kicks und Punts fällt der Leistungsunterschied zwischen europäischen Mannschaften und Top-Teams aus der NFL gravierend auf. Ein Spieler hat aber bereits den Unterschied gemacht: Phillip Friis Andersen – der kickende Däne.
Seit vergangenem Herbst haben die Fans auf den Saisonstart der European League of Football hingefiebert. Auf dem Weg zu den Startblöcken lief sicherlich nicht alles glatt, die ELF hat auch Football-Deutschland in zwei Lager gespalten – und allen Unkenrufen zum Trotz hat am vergangenen Wochenende der erste Spieltag stattgefunden. TOUCHDOWN24 mit einer Analyse.
Es ist ein vollkommen anderer Inhalt, doch von den Namen her treffen zum offiziellen Auftaktspiel der European League of Football zwei Teams mit Geschichte aufeinander: die Hamburg Sea Devils empfangen die Frankfurt Galaxy (ab 15.30 Uhr, live auf Pro7MAXX).
Mit der Rückkehr der Frankfurt Galaxy, Cologne Centurions, Hamburg Sea Devils, Barcelona Dragons und von Berlin Thunder in der European League of Football (ELF) ist auch die NFL Europe wieder präsent. TOUCHDOWN24 blickt im Replay auf die größten Stars der Liga zurück. Heute: Brent Grimes, Champion mit den Hamburg Sea Devils 
Am 23. Juni 2007 streckten die Spieler der Hamburg Sea Devils den World Bowl in die Höhe. Das absolute Ziel war erreicht und der Football-Boom schien in Hamburg so richtig angekommen zu sein. Mit einem Schnitt von 20.874 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion überbot man seinen Bestwert aus der Premierensaison 2005. Dann passierte für die Fans das Unfassbare: Am 29. Juni 2007, keine Woche nach dem größten Erfolg der Franchise-Historie, kam die niederschmetternde Nachricht - das Ende der NFL Europa, das Ende der Hamburg Sea Devils. Aber der Reihe nach.
Die European League of Football hat den Spielplan für ihre Premieren-Saison bekannt gegeben. Dabei empfangen die Hamburg Sea Devils die Frankfurt Galaxy gleich in Woche 1. Das Spiel wird am 20. Juni live auf ProSieben MAXX übertragen.
Seitdem Patrick Esume zum Ende des vergangenen Jahres sein Projekt der European League of Football (ELF) vorgestellt hat, reißt die Kritik hartgesottener Fans der German Football League (GFL) nicht ab. Der Fokus der Beschwerde: Da die Franchises der ELF keine Jugendarbeit verfolgen, greifen sie den GFL-Teams ihre besten Spieler ab, gar von der “Kannibalisierung des deutschen Footballs“ ist die Rede. Der Fall von Danny Farley, der im Februar als Offensive Coordinator und Quarterback der Frankfurt Universe in der GFL vorgestellt wurde, um dann zwei Monate später bei den Cologne Centurions in der ELF aufzutauchen, spitzte die Gemengelage nochmal zu. Ist die ELF Fluch oder Segen für den deutschen Football?
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