Was die Aufgabe als Scout im NFL Draft 2021 und in jedem anderen Jahr so aufregend macht, ist die Möglichkeit, nach der ersten oder zweiten Runde echte Rohdiamanten zu finden, die niemand sonst auf der Rechnung hat. Spieler, die vielleicht noch nicht zu 100 Prozent für die Liga bereit sind, aber sich mit dem richtigen Training zu absoluten Superstars entwickeln können. Für solche Akteure hat sich im amerikanischen Sprachgebrauch der Begriff „Sleeper“ etabliert.
Die Free Agency erhält gerade das Rampenlicht im NFL Zirkus. Doch ist bekannt, langfristiger Erfolg fußt auf starken Entscheidungen im Draft. Die Suche nach möglichen “Sleepern” oder Spielern, die andere Teams zu unrecht negativ bewerten, ist dabei besonders wichtig. Denn während in den ersten Runden das “Bust”-Potential minimiert wird, soll es am dritten Tag darum gehen, Spieler aufzutreiben, die eigentlich Tag-Zwei-Talente sind und definitiv Starterpotential besitzen.

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