Breakouts passieren jedes Jahr in der NFL. Manchmal ist es ein junger Spieler, der nach einigen Jahren in der Liga den nächsten Entwicklungsschritt nimmt (Josh Allen), manchmal sind es Rookies wie Justin Jefferson, die die Liga im Sturm erobern. Nicht jeder Breakout ist aber gleich: Ein Runningback, der das erste Mal über 1.000 Yards läuft, kann genauso gut als Breakout gesehen werden wie ein Linebacker, der 100 Tackles schafft oder ein Edge-Rusher, der einen persönlichen Rekord in Pressures aufstellt.
Im Vorjahr hatten es junge Spieler durch die Bank weg schwer, einen direkten Impact zu hinterlassen. Aufgrund der Corona-Pandemie mit angepassten Trainingscamps, keiner Preseason und ohne Fans gab es weniger Breakouts, als wir es sonst gewohnt sind – „Ausreißer“ wie Josh Allen, Justin Herbert oder Justin Jefferson einmal ausgenommen. Die Saison 2021 könnte deswegen zum Jahr der Breakouts werden.

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