Verteidigungen in der heutigen NFL haben es nun wirklich nicht leicht. Jahr für Jahr erfinden moderne Jahrhunderttalente wie Pat Mahomes die Quarterback-Position neu und ein gewisser Herr Brady läuft für Tampa Bay ja auch noch in der Liga herum. Die eher auf Spektakel ausgerichteten Regeln der Neuzeit machen es den Defenses zusätzlich schwer, Ausnahmekönner wie die beiden Super Bowl Passgeber auszubremsen. Somit fällt dem Pass Rush im Jahr 2021 eine größere Bedeutung als ohnehin schon zu und dementsprechend haben sich einige Teams mit wirklich gefährlichen Pass-Rush-Tandems aufgestellt!
In seiner Kolumne „Overtime“ wirft TOUCHDOWN24-Redakteur Daniel Wolf jeden Dienstagmorgen einen Blick auf einige der spannendsten Storylines der vergangenen Woche. Heute: Warum sich ein bestimmter Quarterback auf der Schlussgerade der Saison den MVP verdient hat, Aaron Donald nach wie vor der beste Defender der Liga ist und Sean McDermott in Buffalo die Franchise-Kultur geändert hat.
Als Aaron Donald in die NFL kam, da hatte die Liga eigentlich wenig übrig für etwas zu klein geratene 3-Technique Defensive Tackles. Seit er jedoch eine Spur der offensiven Verwüstung hinterließ und zu einem der besten Spieler unserer Zeit wurde, sucht die halbe Liga nach dem nächsten Aaron Donald. Eine Suche, die wohl vergeblich sein wird, denn ein "Generational Talent" wie ihn gibt es wohl nur einmal.
Nach zähen Verhandlungen haben sich die Los Angeles Rams und Aaron Donald auf einen langfristigen Vertrag geeinigt. Der 27-Jährige erhielt einen Sechsjahresvertrag über 135 Millionen, 87 davon als Garantie.
Pünktlich zum Saisonstart hat sich Aaron Donald bei den Los Angeles Rams zurückgemeldet. Der Defensive Tackle hatte zuvor für einen besseren Vertrag gestreikt.
Aaron Donald bleibt bei den Los Angeles Rams. Die Franchise aus der NFC West hat eine entsprechende Vertragsoption fristgerecht gezogen.

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