"Ich mache das, was ich am besten kann. Und das ist eben, an der Seitenlinie zu stehen und als Football-Coach zu arbeiten", sagt Patrick Esume. Der 45 Jahre alte Ex-Football-Spieler und Deutschlands bekanntester TV-Experte der US-Sportart heuert beim Erstliga-Aufsteiger Elmshorn Fighting Pirares an, um deren Defense zu coachen.
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Der Zweitliga-Meister Elmshorn Fighting Pirates hat es geschafft. Im Relegationsrückspiel gegen die Düsseldorf Panther setzten sich die künftigen Erstliga-Footballer mit 34:21 (14:0, 7:0, 6:0, 7:21) vor 2726 Zuschauern im Krückaustadion durch. Nach dem Spielende sah man sogar einige Freudentränen in den Augenwinkeln der Coaches und weiteren Verantwortlichen, als sich nach dem Aufstieg in die GFL 1 alle in den Armen lagen. Bereits das Hinspiel konnte gegen den Erstligisten aus Düsseldorf gewonnen werden (47:14).
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Piraten-Cheftrainer Jörn Maier will gar nicht um den heißen Brei herumreden. „Die Tür zum Aufstieg steht schon sehr weit offen. 33 Punkte sind ein komfortabler Vorsprung“, sagt er nach dem 47:14 (7:0, 13:6, 14:0, 13:8)-Auswärtssieg seiner Zweitliga-Footballer im Hinspiel der Aufstiegsrelegation gegen Erstliga-Schlusslicht Düsseldorf Panther.
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Die Footballer der Elmshorn Fighting Pirates verlieren am letzten Spieltag der regulären Saison mit 34:53 (7:7, 21:10, 0:22, 6:14) bei den Langenfeld Longhorns.
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Die Elmshorn Fighting Pirates müssen am 13. GFL 2-Spieltag das erste Mal dem Gegner das Jubeln überlassen. Der Meister 2019 unterlag vor 908 Zuschauern im Krückaustadion gegen die Lübeck Cougars mit 28:42 (14:7, 0:7, 7:21, 7:10). „Es ist immer ärgerlich, wenn man verliert, aber wir haben das schon bewusst in Kauf genommen und viel mit der zweiten Garde gespielt, damit wir den Startern mal eine Pause gönnen können. Wir müssen ja nicht unnötig ins Risiko gehen“, sagte Pirates-Headcoach Jörn Maier, der aber auch anerkannte, dass der Gegner „mit seinen Top-Spielern eine gute Partie abgeliefert hat“.
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Seit dem vergangenen Wochenende steht der Meistertitel für die Zweitliga-Footballer der Elmshorn Fighting Pirates in der GFL 2-Nordstaffel endgültig fest. Nun kommt an diesen Sonntag der Tabellenzweite Lübeck Cougars ins Krückaustadion (Kickoff 16 Uhr, Einlass 14 Uhr). Zwar haben die Lübecker – zwölf Spiele, neun Siege, drei Niederlagen – als Tabellenzweiter keine Chance mehr, die in allen zwölf Begegnungen ungeschlagenen Elmshorner zwei Spiele vor dem regulären Saisonende noch einzuholen, aber "Lübeck kommt bestimmt nicht zum Gratulieren", mutmaßt Sportdirektor Max Paatz, der, trotz der komplett geklärten Kräfteverhältnisse, ein emotionales und hochklassiges Derby erwartet.
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„Im Vergleich zum Solingen-Spiel war es wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Wir haben zwar keine Top-Leistung gezeigt, aber die Aufgabe Hannover souverän gelöst“, sagte Pirates-Headcoach Jörn Maier, nachdem die Elmshorner Zweitliga-Footballer am zehnten Spieltag der GFL 2-Nordstaffel ihren zehnten Sieg einfahren konnten. Beim Aufsteiger Hannover Spartans, Schlusslicht der Tabelle, gewann der Spitzenreiter mit 48:14 (14:7, 13:0, 14:7, 7:0).
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„Respekt an Solingen. Sie haben wirklich gut gespielt. Aber wir haben auch tatsächlich auf beiden Seiten des Balles diesmal nicht unsere Normalform erreicht. Das war nicht besonders überzeugend. Es zeichnet dann allerdings wiederum die Mannschaft aus, wenn man dann mit einem blauen Auge davonkommt und trotzdem noch gewinnt“, sagte Pirates-Headcoach Jörn Maier. Mit 29:28 (7:7, 0:0, 7:7, 15:13) besiegte der Zweitliga-Spitzenreiter in Elmshorn die Solingen Paladins.
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Die Vorzeichen waren klar verteilt, ungeschlagener Tabellenführer gegen den 3. der Tabelle. Und leider blieb den Griffins vor der großartigen Kulisse von 1.024 Zuschauern die Überraschung gegen die Elmshorn Fighting Pirates versagt.
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„Wir haben jetzt gegen jede Mannschaft einmal gespielt. Und jede Partie gewonnen. Die Favoritenrolle können wir jetzt wohl nicht mehr von der Hand weisen“, so der leicht ironisch angehauchte Kommentar von Pirates-Headcoach Jörn Maier auf die Frage, ob Elmshorn nun tatsächlich das beste Team der GFL 2-Nordstaffel und die Meisterschaft schon in Sichtweite sei.
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