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Freitag, 16 November 2018 08:00

Nach Pleite in Seattle: Packers brauchen "run the table 2.0"

geschrieben/veröffentlicht von/durch Markus Schulz
Kostet die Auswärtsschwäche die Green Bay Packers ihr Playoff-Ticket? Bei der 24:27-Niederlage im Thursday Night Game bei den Seattle Seahawks gab es die fünfte Pleite im fünften Spiel in der Fremde.
Zwar fanden die Packers hervorragend ins Spiel, gleich im ersten Spielzug der Partie eroberten sie ein Fumble und das Angriffsrecht, doch zum Ende des Spiels schien sich Head Coach Mike McCarthy zu vercoachen. Warum er in Rückstand liegend, bei nur noch vier Minuten auf der Uhr und einem Timeout gegen die beste Run-Offense der Liga den Ball via Punt an die Seahawks gab, bleibt wohl sein Geheimnis.

Mit einem Record von 4 Siegen, 5 Niederlagen und einem Remis benötigen die Packers nun schon ein "Run the table 2.0", um die Playoffs noch zu erreichen. 2016 hatten die Packers nach Woche 11 einen Record von 4 Siegen zu 6 Niederlagen und zogen dann mit 6 Siegen zum Saisonfinale noch in die Postseason ein. Quarterback Aaron Rodgers hatte damals ein "Run the Table", einen Begriff aus dem Billard-Sport, angekündigt gehabt. Allerdings könnte das Unterfangen bereits in der kommenden Woche beendet sein, wenn Green Bay zum Auswärtsspiel bei den Minnesota Vikings reist.

In Seattle erzielten Runningback Aaron Jones (2) und Robert Tonyan (1) die Touchdowns, Kicker Mason Crosby verschoss bereits im ersten Viertel, nachdem es 14:3 für Green Bay stand, ein Fieldgoal. Für Seattle punkteten Runningback Chris Carson, Wide Receiver Doug Baldwin und Tight End Ed Dickson. Equanimeous St. Brown fing für die Packers einen Pass für 16 Yards.

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