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Donnerstag, 06 September 2018 14:30

Das Touchdown24 Power Ranking zum Saisonstart

geschrieben/veröffentlicht von/durch Touchdown24-Redaktion
Das lange Warten ist vorbei. In wenigen Stunden eröffnen die Philadelphia Eagles und die Atlanta Falcons die neue Saison im Season Opener.

Doch wer sind die Favoriten, wer bleibt hinter den Erwartungen und welches Team überrascht? Das Tocuhdown24 Power Ranking gibt eine Einschätzung.

Platz 32: Buffalo Bills

Die Buffalo Bills starten mit Nathan Peterman als Quarterback in die Saison. Zudem ist die Offensive Line durch die Verluste von Richie Incognito und Eric Wood schwächer als im Vorjahr, worunter auch das Laufspiel über LeSean McCoy leiden sollte.

Platz 31: New York Jets

Etwas überraschend landen die Jets nur auf Rang 31. Denn immerhin versprüht Sam Darnold als Rookie-Quarterback durchaus Hoffnung auf bessere Zeiten. Doch im Ganzen ist das Team noch immer auf der Suche nach sich selbst.

Platz 30: Tampa Bay Buccaneers

Für Head Coach Dirk Koetter steht eine richtungsweisende Saison an, die unter keinem guten Stern startet. Denn mit Jameis Winston fehlt zu Saisonbeginn der Starting Quarterback. Zudem hat die Defense trotz massiver Umbauten noch zu große Schwächen.

Platz 29: Cleveland Browns

Das 0-16-Team der Vorsaison steht nicht auf Platz 32. Der Grund: Die Browns haben sich in der Offeseason und im Draft intelligent verstärkt. Quarterback Tyrod Taylor wird zudem die nötige Sicherheit im Angriff geben. Die größte Schwäche sitzt eh auf der Trainerbank und heißt Hue Jackson.

Platz 28: Indianapolis Colts

Die Rückkehr von Andrew Luck beflügelt die Colts, die allerdings in einer immens schweren Division spielen. Da macht ein Luck alleine noch keinen Sommer.

Platz 27: Arizona Cardinals

Die Schwäche der Cardinals liegt in einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga. Das tut Sam Bradford schon weh, ehe ihn die Verteidiger erreicht haben. Dafür liegen die Hoffnungen auf der Rückkehr von David Johnson.

Platz 26: Seattle Seahawks

Kein anderes Team befindet sich wohl so sehr im Umbruch, wie die Seahawks, die erstmals seit Jahren als Außenseiter auf ein Playoff-Ticket in die Saison starten. Einzig Quarterback Russell Wilson hält die Hoffnungen nach dem Zerfall der Legion of Boom am Leben.

Platz 25: Baltimore Ravens

Die Ravens gehen als kleine Wundertüre in die Saison. Viel wird davon abhängen, ob Quarterback Joe Flacco wieder an alte Leistungen anknüpfen kann oder ob irgendwann sogar die Backups Lamar Jackson oder RGIII eine Chance erhalten. Schmerzlich vermisst wird Defensive Coordinator Dean Pees.

Platz 24: Miami Dolphins

Die Dolphins fliegen etwas unter dem Radar, haben aber einige verborgene Waffen im Repertoire. Wenn Quarterback Ryan Tannehill, Runningback Kenyan Drake, Receiver Danny Amendola und Linebacker Raekwon McMillan auf Anhieb funktionieren, Rookie-Cornerback Minkah Fitzpatrick wird dies sowieso, dann könnten die Dolphins von ihrer schwachen Division profitieren und auf Seed 5 oder 6 lauern.

Platz 23: Denver Broncos

Quarterback Case Keenum wird hinter der schwächeren Offensive Line der Broncos im Vergleich zu der der Minnesota Vikings nicht wie erhofft tadellos funktionieren. Die Offense bleibt so das Sorgenkind. Das Duo aus Von Miller und Bradley Chubb kann in der Defense hingegen Maßstäbe setzen.

Platz 22: Cincinnati Bengals

Die Bengals haben sich in der Offense um das Receiver-Duo A.J.Green und John Ross etwas ausgedacht. Der Pass Rush ist mit Geno Atkins und Carlos Dunlap ohnehin stark .Wenn alles gut läuft, könnten die Bengals Platz zwei der Division anpeilen.

Platz 21: New York Giants

Die Giants haben ordentlich aufgerüstet. Allein durch Runningback-Hoffnung Saquon Barkley und die Genesung von Odell Beckham Jr. erhoffen sich die Giants eine Rückkehr in die Playoffs. Diese scheinen aber auch aufgrund der starken Division weit weg.

Platz 20: Washington Redskins

Die Redskins sind ein wahrliches Überraschungspaket. Die Rückkehr von Trent Williams wird die Offensive Line boosten, hinter der Alex Smith seine ganze Erfahrung ausspielen kann. Im Normalfall aber reicht das Gesamtpaket nicht für die Playoffs.

Platz 19: Oakland Raiders

Noch ein Überraschungspaket. Jon Gruden hat sich eine interessante Mischung aus Veteranen zusammengestellt. Die Offensive Line gehört zu den besten, Quarterback Derek Carr muss liefern. Auch die Defense sollte trotz des herben Verlustes von Khalil Mack stärker sein als letzte Saison. Allerdings stehen auch viele Fragezeichen im Roster wie Jordy Nelson, der im späten Abschnitt seiner Karriere noch einmal zeigen muss, ob er auch ohne Aaron Rodgers als Passgeber funktioniert.

Platz 18: Chicago Bears

Die Bears sind ein Team mit Zukunft. Viele Hoffnungs- und Leistungsträger sind noch weit unter 30 und haben noch Entwicklungssprünge vor sich. Noch kommt der ganz große Durchbruch – auch aufgrund der starken Divison zu früh, aber da wächst was heran in Windy City.

Platz 17: San Francisco 49ers

Das Team, deren Hoffnungen allein an einem Namen hängt: Jimmy Garoppolo. Die Hoffnung, dass „Jimmy G“ unter Head Coach Kyle Shanahan eine Offense bauen kann, wie sie die Atlanta Falcons 2016 hatten, ist groß. Doch die 49ers haben einen schweren Spielplan und müssen sich vor allem im Pass Rush steigern.

Platz 16: Detroit Lions

Matt Patricia muss das Laufspiel in Gang bekommen und die Defense muss endlich den Boden bereiten, auf dem Quarterback Matthew Stafford aufbauen kann. Allerdings haben die Lions in einer starken Division damit eine große Aufgabe vor sich.

Platz 15: Atlanta Falcons

Quarterback Matt Ryan will seine Falcons zum dritten Mal in Folge in die Playoffs führen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, sind aber angesichts der großen Konkurrenz in Conference und Division auch nicht überragend.

Platz 14: Kansas City Chiefs

Alle sind gespannt auf Patrick Mahomes – den Mann mit dem Raketenarm und das vielleicht beste Receiver-Corps der Liga: Tyreek Hill, Sammy Watkins, Travis Kelce, dazu ein vielseitig einsetzbarer Kareem Hunt als Runningback. Die Defense kann nach dem Abgang von Marcus Peters da leider nicht ganz mithalten, freut sich aber über die Rückkehr von Eric Berry.

Platz 13: Carolina Panthers

Die Panthers sind ein grundsolides Team mit einem allseits gefährlichen Cam Newton in der Offense, der wieder auf die Dienste von Greg Olsen vertrauen kann. Die Defense ist ohnehin stark besetzt und gehört zu den besten der Liga.

Platz 12: Green Bay Packers

Bei den Packers herrscht allein durch Aaron Rodgers große Euphorie. Doch es ist wie so meist in Green Bay. Rodgers allein wird, sofern er fit bleibt, stark genug sein, um sein Team schlimmstenfalls über Seed 5 oder 6 in die Playoffs zu führen. Der Rest des Kaders ist allerdings überwiegend durchschnittlich besetzt und wird den Super-Bowl-Ansprüchen nicht gerecht.

Platz 11: Dallas Cowboys

Die Cowboys sind bereit für die Rückkehr in die Playoffs. Wäre da nicht der krankheitsbedingte Ausfall von Center Travis Frederick. Nichtsdestotrotz sind die Cowboys mit dem Duo aus Dak Prescott und Ezekiel Elliott auch anno 2018 stark genug für ein Playoff-Ticket.

Platz 10: Pittsburgh Steelers

Spielt er oder spielt er nicht? Le`Veon Bell lässt sich bitten und dabei sind die Steelers auch von einem der besten Runningbacks der Liga abhängig – auch wenn die Offense mit Big Ben, Juju Smith-Schuster und vor allem Antonio Brown auch ansonsten gut besetzt ist. Allerdings ist zu befürchten, dass Linebacker Ryan Shazier nicht ersetzt werden kann und die Defense entsprechend anfällig sein wird.

Platz 9: Jacksonville Jaguars

Die Jaguars haben die wahrscheinlich beste Defense der Liga. Der Pass Rush von „Sacksonville“ setzt Maßstäbe und auch die Linebacker und Defensive Backs gehören zu den besseren der NFL. Wäre da nicht die ausrechenbare Offense um den limitierten Quarterback Blake Bortles. Allein auf Runningback Leonard Fournette zu setzen, könnte am Ende gefährlich sein.

Platz 8: Houston Texans

Deshaun Watson heißt der Magier, auf dem die Hoffnungen ruhen. Bringt er seine Receiver DeAndre Hopkins und Will Fuller auch 2018 so in Szene wie in den wenigen Spielen vor seiner Verlezung 2017, dann geht in Houston ganz schön die Post ab. Das Team könnte ein Geheimfavorit auf den Titel sein. In der Defense kommt zudem J.J.Watt zurück.

Platz 7: Los Angeles Chargers

Die alte Leier: Wie in so vielen der zurückliegenden Jahre denkt man erneut: Die Chargers haben den Kader für die Playoffs (und mehr) zusammen. Und in der Tat, das haben sie auch diesmal: Starke Offense, starke Defense – allein das Verletzungspech muss ausnahmsweise mal eine Runde um LA machen, dann kehrt Philip Rivers mit seinem Team mindestens in die Postseason zurück.

Platz 6: Tennessee Titans

Der Überraschungskandidat in diesem Power Ranking. Aber Head Coach Mike Vrabel hat sich eine Top-Defense zusammengestellt, die nun auch noch von Dean Pees koordiniert wird. Ein schwacher Marcus Mariota recihte 2017 aus, um die Titans in die Playoffs zu führen. Mit einem starken Mariota hinter einer der besten Offensive Lines, könnten die Titans 2018 groß rauskommen. Einziges Manko: Die starke Konkurrenz mit den Texans und den Jaguars in der eigenen Division.

Platz 5: New Orleans Saints

Drew Brees geht auf persönliche Rekordjagd und will nebenbei noch den zweiten Super-Bowl-Ring holen. Möglich ist das, denn der Roster der Saints weist keine Schwäche auf. Und dass Head Coach Sean Payton ein Team bis zum Titel coachen kann, hat er bereits bewiesen.

Platz 4: New England Patriots

Die Patritos sind in der AFC wieder der große Favorit auf einen Einzug in den Super Bowl. Allein durch die schwache Division scheint das Playoff-Ticket ja schon vor der Saison sicher. Tom Brady hat es noch immer drauf und Rob Gronkowski ist ebenfalls topfit. Bleibt die Frage, ob Matt Patricia als Defensive Coordinator zu ersetzen ist?

Platz 3: Minnesota Vikings

Die Vikings sind erneut stark, allerdings nicht zwangsläufig besser als 2017, nur weil Kirk Cousins nun das Zepter schwingt. Getragen wird das Team durch eine der besten Verteidigungen der Liga, mit einer starken D-Line, guten Linebackern und überragenden Defensive Backs. Wenn Cousins seine Anspielstationen Stefon Diggs, Adam Thielen und Kyle Rudolph so gut findet wie sein Vorgänger Case Keenum, führt der Weg der Vikings zwangsläufig in die Playoffs.

Platz 2: Los Angeles Rams

Sean McVay hat sich im zweiten Jahr seiner Amtszeit als Head Coach eine kleine Allstar-Auswahl zusammengestellt. Was die Rams um Spieler wie Ndamukong Suh, Marcus Peters, Brandin Cooks und Topspieler der Vorsaison wie Todd Gurley oder Aaron Donald da zusammen gestellt haben, ist absolut Playoff-tauglich. Wären da nicht...

Platz 1: … die Philadelphia Eagles

Der Titelverteidiger hat die Vorsaison dominiert und trotz des Verlustes von Carson Wentz den Titel geholt. Die Eagles haben keine größeren Verluste zu beklagen, haben sich punktuell verstärkt und freuen sich schon auf die Wentz-Rückkehr, die sich allerdings noch etwas verschieben wird. Mit dem Selbstvertrauen eines Titelverteidigers ausgestattet, sind die Eagles der absolute Favorit auf den erneuten Titelgewinn.


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