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Freitag, 02 November 2018 14:14

Das Touchdown24 Power Ranking November 2018

geschrieben/veröffentlicht von/durch Philipp Vos
Die Hälfte der Saison ist um. Welches Team hat bisher wie performt? Redakteur Philipp Vos mit dem Touchdown24 Power Ranking November 2018.
#32 Oakland Raiders (-2)
Kaum Sacks, eine schwache Defensive, aber dafür drei Erstrundenpicks - die Saison scheint in Oakland gelaufen zu sein. Auch die Offense ist weit davon entfernt, produktiv zu sein. Die Raiders sehnen die Offseason herbei.

#31 New York Giants (-3)
Die Giants machen genau da weiter, wo sie letztes Jahr aufgehört haben: Gerade einmal 14 Touchdowns stehen auf der Habenseite, viel zu wenig für eine Offense mit Odell Beckham und Saquon Barkley. Die Saison scheint bereits gelaufen zu sein. Und ob Eli Manning die Saison als Signal Caller in New York beenden wird, erscheint aktuell auch fraglich.

#30 Arizona Cardinals (+2)
Kaum ein Team ist schwächer, was die Adjustments zur Halbzeit angeht. Nach der Pause sind die Cardinals das schwächste Team der Liga. Wenn die Cards diese Saison noch irgendwie retten wollen, müssen Punkte in den letzten beiden Vierteln her. Josh Rosen dürfte sich seine erste NFL Saison sicher anders vorgestellt haben, auch wenn seine Leistung Hoffnung macht.

#29 San Francisco 49ers (-2)
Aus dem erhofften Kampf um den Division Titel in der NFC West ist nun nichts geworden, die Niners enttäuschen auf ganzer Linie. Die Offensive produziert Turnover am laufenden Band und die Defensive enttäuscht aktuell, wo sie nur kann. Es wartet viel Arbeit auf Kyle Shanahan. Der Sieg gegen die Raiders kann kein Gradmesser sein.

#28 Buffalo Bills (-4)
Die Bills haben zwar ihren Wunschquarterback bekommen, gebracht hat es ihnen allerdings absolut gar nichts. Okay, sie dürfen den schwächsten Quarterback-Corps ihr Eigen nennen, ob das aber so geplant war, darf bezweifelt werden. Egal wer under Center spielt, die Bills werden dieses Jahr keinen Blumentopf gewinnen.

#27 New York Jets (+2)
Sam Darnold kann einem aktuell nur leid tun, der Rookie macht seine Sache zwar gut, aber es fehlt ihm am Support. Isaiah Crowell enttäuscht fast am laufenden Band, die Offensive Line schwächelt und die Receiver lassen ebenfalls jegliche Produktivität vermissen. Das könnte noch eine bittere Saison für den Rookie werden.

#26 Cleveland Browns (-3)
Das große Problem der Browns dürften aktuell die Hits und Sacks sein, die Baker Mayfield einstecken muss. Was genau die Änderungen im Coaching Staff bewirken, bleibt zweifelsfrei abzuwarten, ändern muss sich aber einiges. Und ob Interimsheadcoach Gregg Williams die Offense in Schwung bringen kann, ist durchaus fraglich

#25 Tampa Bay Buccaneers (-4)
Seit Jameis Winston wieder das Ruder bei den Buccs übernommen hatte, lief es alles andere als rund. Jetzt darf Ryan Fitz"magic" wieder ran. Elf Turnover und eine Defensive die im Schnitt über 400 Yards pro Spiel zulässt, sind einfach viel zu viel. Dirk Koetter dürfte seinen Job sicher bald los sein. Black Monday is calling.

#24 Indianapolis Colts (+1)
Man kann sagen, dass die Colts langsam in Tritt kommen. Neben Andrew Luck beginnt auch Runningback Marlon Mack abzuliefern. Wenn sich die Defensive noch stabilisiert, dann kann man in Indianapolis wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft schauen.

#23 Denver Broncos (-6)
Das größte Problem der Broncos dürften unnötige Strafen und Turnover sein. Eigentlich sind sie stärker als ihr Record aussagt, die dummen Fehler machen dies leider nur schwer zu glauben. Geht das in Denver so weiter, dürfte der Stuhl von Vance Joseph ordentlich wackeln, aber auch John Elway ist an der Situation nicht ganz unschuldig.

#22 Detroit Lions (+4)
Eine ganz schwache Defensive war nicht in der Lage mit der Offense aus Seattle mitzuhalten. Gerade gegen den Lauf offenbarten die Lions große Schwäche, da kommt “Snacks” Harrison genau richtig. In den nächsten Wochen warten immerhin Tarik Cohen, Jordan Howard, Todd Gurley und unter Umständen Dalvin Cook.

#21 Dallas Cowboys (-1)
Auswärts ist Americas Team dieses Jahr noch ohne Sieg. Das und die Tatsache aus 52 dritten Versuchen nur 14 First Downs gemacht zu haben, dürfte die Saison der Cowboys Mitte November endgültig beenden. Die Eagles und die Falcons werden wahrscheinlich jede Playoff-Hoffnungen der Boys jäh zum Erliegen bringen. Und auch Dak Prescott ist nicht mehr unumstritten und baut kontinuierlich ab, ob Amari Cooper Dallas und Dak neues Leben einhauchen kann?

#20 Jacksonville Jaguars (-17)
Die Jaguars befinden sich in einer desaströsen Abwärtsspirale. Aus dem stärksten Team auf dem Boden 2017 ist ein zahmes Kätzchen geworden. Und die Turnovermaschine Blake Bortles und die schwache Offensive Line erledigen den Rest für den Abstieg der Jags.

#19 Miami Dolphins (-3)
Gegen den Lauf gehört die Verteidigung der Dolphins mit zu den schlechtesten Teams der Liga. Zehn Läufe für über 20 Yards und drei für über 40 sind die schwächsten Werte ligaweit. Auch sonst ist die Defensive einfach zu schwach, um Erfolg zu haben.

#18 Tennessee Titans (-12)
Platz 2 in der Division und das mit einem Record von 3-4, das spricht nicht für Tennessee, sondern gegen die AFC South. Ein großes Problem der Titans ist eine Secondary, die bei einer Kombination aus underneath und tiefen Routen zu viele Big Plays zulässt - die Chargers haben das zuletzt böse bestraft.

#17 Atlanta Falcons (+1)
Nach ihrer freien Woche geht es für die Falcons zu den Washington Redskins, eine Aufgabe die durchaus einfacher sein könnte. Das große Problem der Falcons: Sie schaffen es zu selten, bei einem Third Down den gegnerischen Drive zu beenden. Die Steelers haben das zuletzt beeindruckend ausnutzen können.


#16 Houston Texans +15
Die Offensive Line der Texans zeigt sich die letzten zwei Wochen zwar verbessert, bleibt aber die große Schwachstelle, sieht man von O'Briens Playcalling mal ab. Der Trend zeigt aber zweifelsfrei stark nach oben in Houston.

#15 Seattle Seahawks (+7)
Vier Siege aus den letzten fünf Spielen sind gemessen an den Möglichkeiten des Rosters mehr als respektabel. Weiterhin ein großes Problem stellen aber ohne Fragen die vielen zum Teil unnötigen Strafen. Mit Glück könnten die Seahawks bei dem Pace eventuell tatsächlich ein Wildcardticket lösen.

#14 Philadelphia Eagles (-6)
Die Bye-Week dürfte für Philly zur richtigen Zeit kommen. Sie haben zwar einige Schwierigkeiten, aber diese scheinen durchaus lösbar. Abschreiben sollte man die Franchise aus der Stadt der brüderlichen Liebe also noch nicht.

#13 Cincinnati Bengals (-2)
Nach einem starkem Start in die Saison sind die Bengals momentan dabei den Rekord für die meisten zugelassen Yards zu knacken, eine zweifelhafte Ehre. Sie haben es zuletzt nicht geschafft, dieses Problem ansatzweise zu lösen. Der Trend geht so ganz klar nach unten.

#12 Chicago Bears (-4)
Bärenstarke Defense und ein Mitchell Trubisky, der mal Top mal Flop ist, das sind die aktuellen Bears. Wenn die Offense etwas stabiler wird und öfters abliefert, wird mit den Bears noch zu rechnen sein.

#11 Green Bay Packers (-1)
Das Team aus Titletown erlebt aktuell eine absolute Achterbahn-Saison. Ein einbeiniger Rodgers und eine Auswärtsschwäche verhindern aktuell einen besseren Record. Die nächsten Auswärtsspiele sind gegen die Patriots, Seahawks und die Vikings, die Aufgaben könnten also durchaus leichter sein.

#10 Washington Redskins (+5)
Die Redskins fliegen aktuell noch etwas unter dem Radar, auch wenn ihre Leistungen durchweg überzeugend sind. Die große Stärke ist das Laufspiel, auf beiden Seiten des Balls, aber irgendwann müssen sie auch wieder via Passspiel abliefern.

#9 Baltimore Ravens (+2)
Das Problem der Ravens ist zweifelsfrei Joe Flacco, bei Pässen von mehr als 20 Yards steht Flacco in den letzten vier Spielen bei einer Completion bei 13 Versuchen. Ein unfassbar schwacher Wert, Harbaugh sollte hier handeln, wenn die Ravens nicht abstürzen wollen.

#8 Minnesota Vikings (+6)
Captain Kirk muss dringend an seiner Ballsicherheit arbeiten, in Sachen Fumbles ist er ligaweit spitze. Sonst läuft es relativ rund für die Franchise aus Minnesota. Die Niederlage gegen die Saints schmerzt zwar, aber ist zu verkraften.

#7 Carolina Panthers (-3)
Ein Sieg trennt die Panthers aktuell von den Saints und Cam Newton ist derzeit in guter Form. Aktuell gelten die Panthers wohl als das Comeback-Team der Liga, immer wieder schaffen sie es aus einem Rückstand noch einen Sieg einzufahren.

#6 Pittsburgh Steelers (+13)
Elf Fumbles sind zwar etwas viel, aber die Steelers finden immer mehr in die Saison, nicht zuletzt ist dies ein Verdienst von James Conner. Le`Veon Bell hingegen scheint sich selbst ins Abseits gestreikt zu haben, sein Fehlen ist in Pittsburgh kaum spürbar. Mit oder ohne Bell, die Steelers sind ein Contender.

#5 Los Angeles Chargers (+8)
Die Chargers, eigentlich ein Dauerkandidat für die Playoffs. Umso bitterer sind die teils leeren Ränge bei ihren Heimspielen. Aktuell läuft es mehr als rund und Philip Rivers zeigt einmal mehr, warum er irgendwann in die Hall of Fame gehört.

#4 Kansas City Chiefs (-2)
Pat Mahomes and the Chiefs are the real Deal. Während 2017 noch jeder von Deshaun Watson sprach, ist es jetzt Mahomes, der bisher in acht Spielen 26 (!!!) Touchdowns geworfen hat. Andy Reid beweist einmal mehr seinen Ruf als Quarterbackflüsterer. Vielleicht reicht es schon dieses Jahr für den ganz großen Wurf.

#3 New England Patriots (+4)
Immer dann wenn Experten und Presse den Pats eine Krise andichten möchten, zeigen die Belichick-Mannen, "Krise" kann und kennt das Team um Tom Brady nicht. Zuletzt durften das auch die Chiefs zu spüren bekommen. In der AFC sind sie das Team, das es auf dem Weg zum Super Bowl zu schlagen gilt.

#2 New Orleans Saints (+3)
Gegen die Vikings gab es ein eindeutiges Statement der Saints. Das Team um All-time Passyards Leader Drew Brees ist aktuell mehr als nur gut drauf. Sie spielen auf beiden Seiten des Balls groß auf und nie war die Chance für einen zweiten Erfolg im Super Bowl größer als 2018.

#1 Los Angeles Rams (+/-0)
Ob die Rams den Platz an der Sonne in unserem monatlichen Power Ranking noch einmal hergeben? Schwer vorstellbar, zu perfekt haben Sean McVay und sein Staff das Team eingestellt. Ein großartig aufspielender Jared Goff erledigt den Rest. Die Rams hatten zwar zu Beginn der Saison angekündigt, dass man Offense wie Defense auf Top-Niveau bringen wolle, dass das aber tatsächlich so gut klappt, ist mehr als nur respektabel.


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