Janik

Vor zweieinhalb Wochen sprach Russell Wilsons Berater Mark Rodgers mit Adam Schefter von ESPN. Es hieß, dass sein Schützling zwar gerne in Seattle bleiben würde, einen Trade zu einem anderen Team jedoch auch nicht ablehnen würde. Als wäre das nicht schon genug, nannte er explizit vier Teams, für die Wilson sich vorstellen könnte zu spielen - Cowboys, Saints, Raiders und Bears.
Das Aufeinandertreffen zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers ist immer ein besonderes. In dem Spiel trifft so viel Geschichte aufeinander, dass es die älteste Rivalität im Profi-Football genannt wird. Dementsprechend groß sind die Auswirkungen des Spiels auf Entscheidungen der Organisationen. Die Niederlage der Bears wird personelle Veränderungen nach sich ziehen. Doch wie geht es weiter? Wie kann das historische Franchise nach jahrelangen Pleiten wieder auf die Erfolgsspur zurückgeführt werden?

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