Der neue Chef auf dem Feld der Invaders heißt Christian Strong. Der junge Kanadier mit einer stolzen College-Karriere in den USA, reist mit britischen Pass nach Hildesheim.
Die Hildesheim Invaders sind sich mit dem italienischen Nationalspiel Maximilian Pircher einig geworden. Der 20-jährige Offensive-Lineman folgt damit seinem Trainerstab: Pircher spielte zuletzt bei den Swarco Raiders in Innsbruck.
Dante Neumann verstärkt die Passverteidigung der Hildesheim Invaders. Der Defense Back kommt aus der GFL2 Süd von den Saarland Hurricanes.
Das Rätsel ist gelüftet: Das in Europa bekannte und erfolgreiche Trainer-Duo Shuan Fatah und Lee Rowland soll die Hildesheim Invaders in Zukunft führen. Die Verpflichtung eines neuen Cheftrainers war nach der Beurlaubung von Matt LeFever nötig geworden. Offensive-Line-Coach Gerrit Meister hatte die Invaders als Interims-Chef auf die Playoffs vorbereitet. Fatah und Roland unterschrieben Verträge über mehrere Jahre.
„Super Veranstaltung! Tolles Programm! Großes Kompliment! Die Mannschaft hat einfach super gespielt.“ Dieser Fanbeitrag auf Facebook bringt dieses Playoff Viertelfinale gegen die Hildesheim Invaders perfekt auf den Punkt. Frankfurt Universe hat sich mit diesem Sieg vor 3.117 Zuschauern für das Halbfinale qualifiziert und wird am Sonntag, den 29.09.2019 nach Braunschweig zu den NewYorker Lions reisen.
Nach dem überzeugenden 24:7-Erfolg über die Potsdam Royals steht fest: Die Hildesheim Invaders beenden die reguläre Saison auf Platz 3 der GFL Nord. Auch, weil die Dresden Monarchs parallel gegen die Berlin Rebels siegten. Nun wartet das Team von Frankfurt Universe in zwei Wochen auf die Invaders.
Die Hildesheim Invaders und das Trio um Headcoach Matt LeFever gehen getrennte Wege. Auch Offense Coordinator Matt Crockett und Defense Coordinator Winston Huggins sind nicht mehr Teil des Teams.
Die Hildesheim Invaders verlieren weiter an Boden. Bei der 14:31-Niederlage in Dresden gegen die Monarchs konnten die Niedersachsen mit einem noch immer sichtlich gehandicapten Quarterback Casey Therriault keine Punkte holen. Auch der wichtige Play-off-Platz 2 ist vorerst futsch. „Wir haben es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand“, sagte Teammanager Dominic Mai nach dem Spiel.
Alles war angerichtet für ein großes Footballfest in Hildesheim. Doch es kam anders, als sich das wohl alle Invaders - Fans, Spieler und Trainer - vorgestellt hatten. Die New Yorker Lions demonstrierten eindrucksvoll, wer Chef auf dem Platz war. Mit 37:0 gewannen sie vor 3521 niedersächsischen Footballfans im Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion. Die Hildesheimer erwischten einen rabenschwarzen Tag und mussten obendrein die Ausfälle von Viktor Bürger und Casey Therriault verkraften. Den Lions reichte am Ende eine überragende erste Halbzeit.
Die Hildesheim Invaders haben die erste Play-off-Teilnahme in der Geschichte des Vereins perfekt gemacht. Durch einen 21:7-Auswärtserfolg bei den kämpferischen Kiel Baltic Hurricanes, sind die Hildesheimer in den verbleibenden vier Spielen nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen. „Das hat sich die Truppe verdient“, sagt Teammanager Dominic Mai nach dem Spiel.

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