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Sonntag, 08 September 2019 06:00

Hildesheim Invaders fahren nach Frankfurt

Nach dem überzeugenden 24:7-Erfolg über die Potsdam Royals steht fest: Die Hildesheim Invaders beenden die reguläre Saison auf Platz 3 der GFL Nord. Auch, weil die Dresden Monarchs parallel gegen die Berlin Rebels siegten. Nun wartet das Team von Frankfurt Universe in zwei Wochen auf die Invaders.
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Die Hildesheim Invaders und das Trio um Headcoach Matt LeFever gehen getrennte Wege. Auch Offense Coordinator Matt Crockett und Defense Coordinator Winston Huggins sind nicht mehr Teil des Teams.
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Die Hildesheim Invaders verlieren weiter an Boden. Bei der 14:31-Niederlage in Dresden gegen die Monarchs konnten die Niedersachsen mit einem noch immer sichtlich gehandicapten Quarterback Casey Therriault keine Punkte holen. Auch der wichtige Play-off-Platz 2 ist vorerst futsch. „Wir haben es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand“, sagte Teammanager Dominic Mai nach dem Spiel.
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Alles war angerichtet für ein großes Footballfest in Hildesheim. Doch es kam anders, als sich das wohl alle Invaders - Fans, Spieler und Trainer - vorgestellt hatten. Die New Yorker Lions demonstrierten eindrucksvoll, wer Chef auf dem Platz war. Mit 37:0 gewannen sie vor 3521 niedersächsischen Footballfans im Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion. Die Hildesheimer erwischten einen rabenschwarzen Tag und mussten obendrein die Ausfälle von Viktor Bürger und Casey Therriault verkraften. Den Lions reichte am Ende eine überragende erste Halbzeit.
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Die Hildesheim Invaders haben die erste Play-off-Teilnahme in der Geschichte des Vereins perfekt gemacht. Durch einen 21:7-Auswärtserfolg bei den kämpferischen Kiel Baltic Hurricanes, sind die Hildesheimer in den verbleibenden vier Spielen nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen. „Das hat sich die Truppe verdient“, sagt Teammanager Dominic Mai nach dem Spiel.
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Mit 7:21 (0:0/0:7/7:7/0:7) verloren die Kiel Baltic Hurricanes das Rückspiel gegen die Hildesheim Invaders. Die Kieler leisteten dem Tabellenzweiten vor 1.621 Zuschauern im Kilia Stadion dabei zwei Wochen nach dem 7:27 in Hildesheim erneut starken Widerstand und hielten den starken Angriff der Invaders bei 14 Punkten.
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Der Weg über die A7 ist während der Sommerferien kein angenehmer, der Weg im Kilia-Stadion wird ebenfalls kein leichter. Denn dort wirbeln die Baltic Hurricanes. Beim Hinspiel vor zwei Wochen behielten die Invaders mit 27:07 die Oberhand. Aber auch der Sieg war hart erarbeitet.
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Durchatmen! Dieses Footballspiel endete für die Hildesheim Invaders genauso kurios wie es begonnen hatte, aber mir dem glücklicheren Ende für das Team um den an diesem Tag unermüdlichen Runningback Phil Gamble: Die Hildesheim Invaders schlugen vor 1041 Zuschauern am heimischen Philosophenweg die Berlin Rebels mit 36:30 (8:14/16:0/6:0/6:16). Für die Entscheidung sorgte eben jener Gamble 30 Sekunden vor Spielende im Nieselregen.
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Mit den Berlin Rebels erwarten die Hildesheim Invaders einen ambitionierten und unangenehmen Gegner am kommenden Samstag am Philosophenweg. Die Rebels haben sich nach mäßigem Saisonstart auf Play-Off-Platz Vier in der German Football League Nord vorgearbeitet und haben in der Sommerpause noch einmal nachverpflichtet.
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Bei hochsommerlichen Temperaturen gelang den Hildesheim Invaders ein guter Start in die Rückrunde der German Football League. Die Kiel Baltic Hurricanes erwiesen sich vor 931 Zuschauern auf dem Invaders Homefield als kämpferischer aber am Ende chancenloser Gegner.
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