Unter der Initiative von Alexander Sperber hat sich ein kompetentes Team aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammen gefunden, das zum Wohle des Sports eine neue Richtung einschlagen möchte. Unter der Initiative von Alexander Sperber hat sich ein kompetentes Team aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammen gefunden, das zum Wohle des Sports eine neue Richtung einschlagen möchte. privat

Initiative zur Ablösung des Bundesvorstands im American Football - RESTART21

geschrieben/veröffentlicht von/durch  TOUCHDOWN24 Redaktion 19.10.2020
Wer den American Football in Deutschland über die letzten Jahre aufmerksam beobachtet und verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass seit Jahren eine zunehmende Unzufriedenheit mit der Arbeit des derzeitigen AFVD-Präsidiums (American Fooball Verband Deutschland) zu verzeichnen ist. Mit "RESTART21" hat sich nun eine Gruppierung gebildet, die eine Alternative zum derzeitigen Hauptverband bilden will.

Sei es bei den Landesverbänden, bei den Vereinen oder bei ehemaligen, verdienten Spielern und Funktionären. Der deutsche American Football stagniert in seiner Entwicklung und das obwohl die Live-Übertragungen der NFL seit geraumer Zeit immer mehr Interesse wecken – dies belegen die Einschaltquoten und Rekorde, die immer wieder vermeldet werden können.

Laut "RESTART21", einer einer Gruppierung die zeitnah, den bestehenden Bundesvorstand abwählen lassen möchte und sich gleichzeitig als neues Führungsteam zur Verfügung stellt, geht diese Stagnation Hand in Hand mit fehlenden Reformen und Entwicklungen des Bundesverbands, der sein Hauptaugenmerk auf die persönlichen Vorteile der einzelnen Vorstandsmitglieder gelegt haben soll und nicht auf die Gesamtentwicklung des Sports und der Vereine. Trotz einer merklich steigenden Unzufriedenheit innerhalb des Verbandes, gab es bisher keine wählbare Alternative. Dies soll sich nun mit "RESTART21" ändern.

Unter der Initiative von Alexander Sperber hat sich ein kompetentes Team aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammen gefunden, das zum Wohle des Sports eine neue Richtung einschlagen möchte, damit der deutsche American Football mittelfristig das Potential erreicht, dass er zweifelsohne hat. Mit Sperber engagiert sich an der Spitze der neuen Gruppierung ein „alter Hase“, der über die Bundesgrenzen hinaus in der American Football-Szene bekannt und hoch angesehen ist. Als Mitbegründer der Frankfurter Löwen, dem ersten deutschen American Football Verein, war er federführend am Aufbau der ersten Vereins- und Verbandsstrukturen in Deutschland beteiligt. Von 1979 bis 1981 war Sperber der erste Präsident des American Football Bundes. Jetzt sieht er den Zeitpunkt, um eine wesentliche Verbesserung im Verbandswesen zu bewirken.

„In den letzten Jahrzehnten wurden viele Tischtücher zerschnitten und der derzeitige Verband genießt kaum noch das Vertrauen der Landesverbände und Vereine. Ganz zu schweigen von den internationalen Beziehungen zu anderen Ligen und Verbänden, die extrem beschädigt sind. Der American Football in Deutschland braucht eine Veränderung und zwar jetzt! Uns geht es aber nicht darum die negativen Dinge nur anzuprangern, wir wollen in erster Linie Verbesserung herbeiführen und mit unserem hochqualifizierten Team das volle Potential des Sports ausschöpfen. Wir wissen, dass das viel Arbeit ist, aber wir sind dafür bereit und fest entschlossen zum Wohle aller, diese wunderbare Sportart voranzubringen,“ so Alexander Sperber.

Diesem Impuls haben sich laut "RESTART21" Pressemitteilung bereits einige Landesverbände in den letzten Wochen angeschlossen. Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern entschieden auf ihren Verbandstagen, bei der nächsten Wahl auf Bundesebene nicht mehr für den derzeitigen Vorstand abzustimmen. Diese Vorgehensweise wurde durch die Vereine mehrheitlich bestätigt. Weitere Verbände sollen in der kommenden Zeit folgen. Die weiteren Mitglieder der Gruppierung „RESTART21“ sollen nach und nach der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dies gilt auch für die Schwerpunkte der einzelnen Kandidaten, sowie die Ziele, die das neue Team um Alexander Sperber verfolgt und erreichen will. Die vielen, offenen Fragen die es durch diese Ankündigung sicherlich geben wird, sollen nach und nach beantwortet werden. Wichtiger ist den Initiatoren aber die Botschaft für alle, denen der deutsche American Football am Herzen liegt: es gibt endlich eine Alternative, die mit den Verbänden, Vereinen und Aktiven zusammen arbeiten will und den Sport in den Fokus rücken möchte. Mit Transparenz, Ehrlichkeit und Leidenschaft können wir gemeinsam das Ruder herumreißen und den längst überfälligen Fortschritt einleiten.

Quelle: PR "RESTART21"

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