Zu diesem Duell käme es auch im Herbst: Kiel Baltic Hurricanes vs. Cologne Crocodiles Zu diesem Duell käme es auch im Herbst: Kiel Baltic Hurricanes vs. Cologne Crocodiles Marc Junge/All-About-Football.de

GFL plant vier Staffeln für Saison ab September

geschrieben/veröffentlicht von/durch  Sebastian Mühlenhof 24.05.2020
Die Planung für die neue Saison in der GFL und der GFL2 schreiten voran. So haben die Teams vom Verband einen ersten Vorschlag für einen Rahmenspielplan erhalten.

Dabei plant der AFVD in beiden Ligen vier Viererstaffeln, womit jedes Team mindestens sechs Spiele absolvieren würde. Die Playoffs sollen dann Ende Oktober mit dem Viertelfinale beginnen, die dann im German Bowl am 14. November enden sollen.

Der AFVD schlägt für den am 5. September beginnenden Spielbetrieb vor, eine Einteilung aufgrund der räumlichen Nähe der Teams vorzunehmen. Daraus ergeben sich folgende Gruppen in der GFL:

  • GFL Nordost: Berlin Rebels, New Yorker Lions Braunschweig, Dresden Monarchs, Potsdam Royals
  • GFL Nordwest: Elmshorn Fighting Pirates, Kiel Baltic Hurricanes, Hildesheim Invaders, Cologne Crocodiles
  • GFL Mitte: Marburg Mercenaries, Frankfurt Universe, Schwäbisch Hall Unicorns, Stuttgart Scorpions
  • GFL Süd: Allgäu Comets, Ingolstadt Dukes, Munich Cowboys, Ravensburg Razorbacks

Dabei fällt auf, dass alle letztjährigen Playoff-Teams der GFL Süd in einer Gruppe spielen und das Niedersachsen-Derby zwischen Hildesheim und Braunschweig ausfallen würde.

Auch für die GFL2 plant der Verband eine räumliche Einordnung der Teams. Daraus ergibt sich folgende Einteilung:

  • GFL2 Nord: Berlin Adler, Lübeck Cougars, Rostock Griffins, Hamburg Huskies
  • GFL2 West: Essen Assindia Cardinals, Langenfeld Longhorns, Solingen Paladins, Düsseldorf Panther
  • GFL2 Mitte: Darmstadt Diamonds, Saarland Hurricanes, Wiesbaden Phantoms, Frankfurt Pirates
  • GFL2 Süd: Biberach Beavers, Fursty Razorbacks, Straubing Spiders, Kirchdorf Wildcats
Die GFL2 soll dabei auch am 5. September beginnen und, wie in der GFL, spätestens bis zum 18. Oktober mit der regulären Saison durch sein. Die Aufstiegsrelegation, dessen Teilnahme freiwillig ist, soll dann an den letzten beiden Oktober-Wochenenden stattfinden.

Bis zum 15. Juni haben die Vereine Zeit, dem Verband mitzuteilen, ob sie am Spielbetrieb teilnehmen wollen. Was passieren sollte, wenn sich ein Team entscheidet, diese Saison auszusetzen, ist weiterhin noch unklar. Von einer möglichen Strafe für den Verein bis zu einem

Bonus für die teilnehmenden Teams im kommenden Jahr scheint alles möglich zu sein. Das wird mit Sicherheit bei der anstehenden Videokonferenz am Samstag Thema sein, denn bis dahin sollen die Teams auch einen ersten Entwurf über die Rahmenbedingungen erhalten.

Außerdem soll dann noch geklärt werden, welche Auflagen und Bedingungen es für einen Spielbetrieb geben soll. Auch ein Termin für eine Absage muss noch festgelegt werden. Aktuell ist ein Termin Ende Juli im Gespräch. Ebenfalls muss noch geklärt werden, wie die GFL2-Teams ausgewählt werden, die für mögliche Aussetzer in der GFL nachrücken, und ob es dann auch Nachrücker in die GFL2 gibt oder nicht.

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