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Donnerstag, 15 November 2018 20:00

NCAA Poll Watch

geschrieben/veröffentlicht von/durch Moritz May
Die Playoff-Rankings im College Football nehmen Gestalt an, jedoch ist noch einiges drin. Laut ESPN besteht nur eine 14-Prozent- Chance, dass alle vier Playoff-Teilnehmer ungeschlagen durch ihr Restprogramm kommen.
Das würde die Türen für viele Teams "in the Hunt" öffnen. Es bleibt spannend an der Spitze! Wir blicken zurück auf die Polls nach Week 11.

  1. University of Alabama 10-0
  2. Clemson University 10-0
  3. University of Notre Dame 10-0
  4. University of Michigan 9-1
  5. University of Georgia 9-1
  6. University of Oklahoma 9-1
  7. Louisiana State University 8-2
  8. Washington State University 9-1
  9. West Virginia University 8-1
  10. Ohio State University 9-1
  11. University of Central Florida 9-0
  12. Syracuse University 8-2
  13. University of Florida 7-3
  14. Penn State University 7-3
  15. University of Texas 7-3
  16. Iowa State University 6-3
  17. University of Kentucky 7-3
  18. University of Washington 7-3
  19. University of Utah 7-3
  20. Boston College 7-3
  21. Mississippi State University 6-4
  22. Northwestern University 6-4
  23. Utah State University 9-1
  24. University of Cincinnati 9-1
  25. Boise State University 8-2


#14 Penn State (+6)
So ruhig es in den Top 10 geblieben ist, so wild geht es in den Rängen #14-#21 zu! Penn State macht den Anfang und springt nach dem Sieg gegen das gebeutelte Wisconsin sechs Plätze nach vorne. In der BIG10 ist die Messe allerdings schon gelesen. In der BIG10 – East, die Conference der Nittany Lions, steht Michigan bereits als Sieger fest. Somit sind auch die Chancen Penn States auf die Conference Championship passee. Was bleibt ist eine enttäuschende Saison im Senior Year von QB Trace McSorley und die Hoffnung auf eine attraktive Bowlteilnahme.

#15 Texas (+4)
Die Longhorn-Fahrstuhlfahrt geht weiter! Texas besieht im State-Duell Texas Tech auswärts mit 41-34 und springt damit vier Platzierungen im CFB Playoff-Ranking nach vorne. Die Longhorns sind zwar längst nicht mehr interessant für eine Teilnahme an den Playoffs, jedoch ist in der Big-12 noch lange nichts entschieden. Auf den Plätzen eins und zwei stehen Oklahoma und West Virginia, beide mit einem Record von 6-1 in der eigenen Conference. Dahinter folgen die Longhorns und die Iowa State Cyclones, beide mit einem Record von 5-2. Das Interessante: Sowohl Texas und Iowa State, als auch Oklahoma und West Virginia stehen sich in den letzten beiden Spielen noch gegenüber. In der Big-12 ist also noch alles möglich!

#16 Iowa State (+6)
Iowa State springt nach dem Sieg gegen Baylor auf #16, auf ihre bisher höchste Platzierung in dieser Saison. Für Iowa State gilt ähnliches wie für Texas. In den Playoffs sind die Cyclones definitiv kein Thema mehr, jedoch ist die Big-12 die Conference mit dem wohl spannendsten Championship Race der Power Five dieses Jahr. Hier geht noch etwas für Iowa State.

#17 Kentucky (-6)
Kentucky erleidet eine herbe Niederlage gegen Tennessee und droppt somit sechs Plätze nach hinten im Playoff Ranking. Kentucky hatte sich vor zwei Wochen -zurecht- Außenseiterchancen auf die Playoffs ausrechnen dürfen. Jedoch ist nach zwei Niederlagen in Folge für die Wildcats der Ofen aus. In der SEC-East steht ihnen bisweilen ein guter zweiter Platz zu buche, dieser wird jedoch noch von den Gators aus Florida bedroht. Um die Division Championship geht es für die Wildcats jedoch nicht mehr, in der SEC ist das Giganten-Championship-Game Georgia gegen Alabama nicht mehr zu vermeiden.

#18 Washington (+7)
Washington siegt gegen Stanford und schießt wieder in die Top 25! Für Washington ist, außer den Playoffs, in dieser Saison noch alles drin. In der eigenen Division Rangieren die Huskies hinter Washington State auf Platz zwei. Der Apple Cup gegen Washington State am letzten Spieltag der Regulären Saison wird hier also voraussichtlich über den Gewinn der PAC-12 North entscheiden.

#21 Mississippi State (-5)
Für Mississippi State, wie für alle anderen SEC Teams in dieser Region, ist die Saison eigentlich gelaufen. In der Conference geht nichts mehr, da die Teilnehmer am Championship Game schon feststehen und von den Playoffs zu träumen wäre Utopisch. Einzig eine attraktive Bowlteilnahme kann noch der Antrieb der Bulldogs sein.

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